Mark Zuckerberg kündigt Neuerungen an: Was sich bei Instagram und Facebook ändert

Meta besitzt einige der größten Social-Media-Plattformen.
Tada Images / shutterstock.comIn einem fünfminütigen Video, das der Meta-Chef auf seinen Social-Media-Kanälen veröffentlichte, sprach er über grundlegende Anpassungen beim Umgang mit Inhalten auf den Plattformen des Konzerns. Diese sollen insbesondere die Meinungsfreiheit stärken, die laut Zuckerberg in den letzten Jahren zu kurz gekommen sei. Dem wolle er durch die nun anstehenden Änderungen auf Facebook, Instagram und Threads entgegenwirken.
Was die Neuerungen konkret bedeuten
Die geplanten Anpassungen sollen zuerst in den USA umgesetzt werden. Ob und wann sie auch in Europa oder anderen Teilen der Welt eingeführt werden, blieb bislang offen. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
1. Ende der externen Faktenprüfung
Meta wird das bisherige Programm zur Faktenprüfung durch externe Partner in den USA einstellen. Stattdessen kommt ein System namens Community Notes zum Einsatz. Konkret bedeutet das:
2. Lockerung der Inhaltskontrollen
3. Mehr Kontrolle über personalisierte Inhalte
Welche Plattformen sind betroffen?
Meta vereint einige der weltweit größten Social-Media-Dienste unter einem Dach. Neben Facebook und Instagram gehört auch Threads zum Portfolio des Konzerns. Die beiden Nachrichtendienste WhatsApp und Messenger sind ebenfalls Teil von Meta, bleiben von den angekündigten Änderungen jedoch unberührt.
