Einer der schönsten Gärten Deutschlands hält wenig von Perfektion: Das Gras darf zwischen den Pflastersteinen wuchern und nach jedes Mal, wenn der Gärtner da war, sieht er ein wenig anders aus. Aber diese Natürlichkeit ist viel Aufwand.
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Der Garten sieht aus, als wäre er über Jahrzehnte gewachsen. Dabei ist er erst zwei Jahre alt.
Marianne Majerus
Wenn man vom Haus auf die Terrasse tritt, taucht man in sattes Grün ein.
Florian Gann
Der Blick von draußen nach drinnen: Pflanzentöpfe stehen an der Treppe zum Garten Spalier.
Marianne Majerus
Auf dem Weg zur Terrasse sieht man: Zwischen den Basaltsteinen darf auch etwas Gras wachsen. Nichts muss hier perfekt sein.
Florian Gann
Durch einen eng bewachsenen Durchgang kommt man in den Bereich, in dem sich die Kinder austoben dürfen.
Florian Gann
Der Weg von der Terrasse zum Kinderbereich.
Marianne Majerus
Meterhohe Bambuspflanzen rahmen den Spielplatz ein. Im Hintergrund steht das Baumhaus, das genug Platz für Erwachsene und Kinder bietet.
Florian Gann
Der Blick von oben auf den Garten zeigt einen kleinen Dschungel mit zwei Erholungsoasen.