STN+STN+Kommentar
: Das Ende von Europas Naivität

Die EU muss die wirtschaftliche Dominanz Chinas zurückdrängen und darf sich auch von Drohungen Pekings nicht einschüchtern lassen, meint unser Korrespondent.
Von
Knut Krohn
Brüssel
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ARCHIV - 27.09.2015, China, Peking: Ein Mitglied der Europäischen Kommission (l) bereitet sich auf den Austausch von Dokumenten mit der chinesischen Delegation bei einer Unterzeichnungszeremonie nach dem 5. Wirtschafts- und Handelsdialog zwischen China und der EU im Diaoyutai State Guest House vor. (zu dpa: «EU-Parlament: China hebt Sanktionen gegen Abgeordnete auf») Foto: Andy Wong/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das Verhältnis der EU mit China ist kompliziert.

dpa/Andy Wong