Der Name Coca-Cola ist für viele gleichbedeutend mit brauner Brause. Dass der Konzern aber auch noch in ganz anderen Sparten des Getränkemarktes aktiv ist, zeigte jetzt die angekündigte Einstellung der Wassermarken „Urbacher“ und „Schurwald“.
Die braune Brause Coca-Cola ist das Aushängeschild des gleichnamigen Konzerns. Welche Getränke sonst noch von Coca-Cola hergestellt oder vertrieben werden, zeigt die folgende Bildergalerie.
Coca-Cola
Den Softdrink Coca-Cola gibt es in vielen verschiedenen Sorten: Light, Zero oder Life, um nur einige zu nennen.
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Ebenfalls aus dem Hause Coca-Cola stammt „Sprite“.
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Unter dem Namen „Mezzo Mix“ wird ein Mischgetränk aus Cola und Orange vertrieben.
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Auch ein klassischer Softdrink ist „Fanta“, der ebenfalls von Coca-Cola hergestellt wird.
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Als Apfelschorle hat Coca-Cola inzwischen die Marke „Lift“ etabliert.
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Das Vitaminwasser „Glacéau“ stammt ebenfalls aus dem Hause Coca-Cola.
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Coca-Cola vertreibt auch Energy-Drinks. Dazu zählen die Marken „Relentless“ und ...
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... der Energy-Drink „Monster“.
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Speziell an Sportler richtet sich „Powerade“, das ebenfalls von Coca-Cola stammt.
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Im Eistee-Segment ist Coca-Cola mit „Nestea“ vertreten.
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„Fruitopia“ ist eine Fruchtsaftmarke des Coca-Cola-Konzerns.
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Die Fruchtsäfte von „Minute Maid“ stammen ebenfalls von Coca-Cola, sie werden allerdings weniger im direkten Handel vertrieben, sondern beispielsweise im Flugzeug ausgeschenkt.
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Im Mineralwasser-Segment hat Coca-Cola sich mit mehreren Marken positioniert. „Apollinaris“ ist Teil des Konzerns, ebenso wie ...
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... die Marke „Bonaqa“.
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Von „ViO“ gibt es verschiedene Mineralwasser-Sorten und Limonaden.
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Eine weitere Wasser-Marke des Konzerns: „Sodenthaler“ aus Sulzbach am Main.
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Die Marke „Urbacher“ mit ihrem Sortiment von Wasser und Fruchtsäften soll im Juli 2017 eingestellt werden. Das gilt auch für...
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... die Marke „Schurwald“, die ebenfalls in Urbach abgefüllt wird.
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Als Heißgetränk-Marke hat Coca-Cola „Chaqwa“ im Portfolio.
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Stuttgart - Die Nachricht hat in Urbach eingeschlagen wie eine Bombe: Coca-Cola will die Getränkemarken „Urbacher“ und „Schurwald“ zum 1. Juli 2017 einstellen, 85 Beschäftigte verlieren ihren Job. Damit reagiert der Konzern eigenen Angaben zufolge auf die starke Konkurrenz und die veränderten Marktgegebenheiten.
Mit diesem Schritt streicht Coca-Cola zwei Marken aus seinem Produktportfolio, das neben den bekannten Softdrinks auch noch viele andere Getränke enthält. Wasser, Fruchtsaft, ja sogar Kaffee – in all diesen Sparten ist Coca-Cola vertreten. Das Unternehmen ist eigenen Angaben zufolge weltweit der größte Produzent von „Erfrischungsgetränken, Fruchtsäften und -getränken sowie trinkfertigen Kaffee- und Teegetränken.“ 500 Marken gehören zum Konzern, er beschäftigt 700.000 Mitarbeiter.
Doch welche Getränke, die in Deutschland erhältlich sind, gehören eigentlich zum Coca-Cola-Konzern? In unserer Bildergalerie geben wir einen Überblick.