The Masked Singer 2026
: ProSieben streicht Live-Shows

Die beliebte Musik-Rate-Show „The Masked Singer“ geht im Herbst auf ProSieben in eine neue Runde. Doch die Fans müssen sich auf erhebliche Änderungen einstellen.
Von
Daniela Westermayer
Köln
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Die Show „The Masked Singer“ geht im Herbst mit Staffel 13 weiter.

Die Show „The Masked Singer“ geht im Herbst mit Staffel 13 weiter.

Joyn/Marc Rehbeck

Seit 2019 wird auf ProSieben fleißig gerätselt: Bei „The Masked Singer“ treten maskierte Promis an, die darauf hoffen, bis zum Schluss unerkannt zu bleiben. Im Herbst geht die Musik-Rate-Show in eine neue Runde. Doch in Staffel 13 müssen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer gleich auf mehrere Neuerungen gefasst machen, wie der Sender jetzt verraten hat.

In Staffel 13 gibt es so viele Masken wie noch nie

Erstmals gibt es das Rätselraten in XXL-Variante: In diesem Jahr treten sage und schreibe 16 Masken an und damit so viele wie noch nie zuvor. Bislang wagten sich immer zehn oder auch mal nur neun Undercover-Stars auf die große Show-Bühne.

Doch dabei bleibt es nicht. Aufgrund der höheren Teilnehmerzahl gibt es einen neuen Show-Modus. In den ersten vier Shows treten jeweils vier Kostüme im direkten Wettkampf gegeneinander an. An jedem Abend müssen dann bereits zwei Prominente ihre Identität preisgeben, während die zwei verbleibenden Masken direkt ihr Ticket fürs Halbfinale lösen.

Dazu erklärt EVP Show, Own IP & ProSieben Hannes Hiller: „Unsere Zuschauer lieben die Spannung, die Überraschungen, die Rätsel. Mit dieser neuen Dramaturgie wird ‚The Masked Singer‘ noch überraschender und intensiver.“

Keine Live-Shows bei „The Masked Singer“ 2026

Eine weitere große Änderung: In diesem Jahr gibt es erstmals keine Live-Shows! Die Folgen werden bereits im August aufgezeichnet und dann wenige Wochen später auf ProSieben und Joyn ausgestrahlt.

„Wir machen hier genau das, was weltweit längst Standard ist – ob USA oder Großbritannien, andere Länder zeichnen die Show schon immer auf“, begründet Hiller diese Entscheidung und erklärt: „Produktionell birgt das einen enormen Vorteil: Dieser Schritt ermöglicht die Verpflichtung von prominenten Kandidaten, deren Terminkalender eine sechswöchige Live-Präsenz bislang schlichtweg unmöglich gemacht hat.“

Was dagegen gleich bleibt: Auch in Staffel 13 führt Moderator Matthias Opdenhövel durch die Show. Er ist von Anfang an dabei und gehört längst fest zum Inventar.