: „Warum haben die Fans Sie so geliebt, Herr Heberle?“
In unserer Serie „Wie geht es eigentlich . . .?“ beleuchten wir Menschen, die aus dem Rampenlicht getreten sind. Günter Heberle reichte eine Saison bei den Stuttgarter Kickers, um zur Kultfigur zu werden. Wie kam es dazu? Wie hat er ein dramatisches Ereignis weggesteckt?
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Günter Heberle gibt als Jugendtrainer beim SV Surberg die Kommandos.
/BS
Günter Heberle als Jugendtrainer beim SV Surberg . . .
Bernhard Strasser/BS
. . . bei Wind und Wetter
Bernhard Strasser/BS
Günter Herberle (li.) als Spieler der Stuttgarter Kickers im Duell mit Sergei Dikhtiar vom 1. FC Saarbrücken
Baumann/Baumann
Heberle im Dress des TSV Crailsheim gegen Sandro Villani (07 Ludwigsburg)
Baumann/Baumann
Heberle (2. v. re.) in der Kickers-Fan-Kneipe Schlesinger mit Mitspieler Carsten Keuler (4. v. re.) und Trainer Rainer Zobel am Zapfhahn
Baumann/Baumann
Im Duell mit Bruno Labbadia (damals Arminia Bielefeld)
imago/Sportnah
Im Duell mit Bruno Labbadia (Teil 2). Heberle spielte für Schweinfurt 05, Labbadia für den KSC.
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Heberle fährt dem Mainzer Andrej Voronin in die Parade.
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Frieder Schömezler beim Laktattest mit Günter Heberle zu Kickers-Zeiten
Baumann/Baumann
Heberle zieht ab im Dress von Schweinfurt 05.
imago /pmk
Im Zweikampf mit Markus Osthoff (re./Borussia Mönchengladbach)
imago /Rudel
Günter Herberle gibt seine Erfahrung als Jugendtrainer beim SV Surberg weiter.
Bernhard Strasser/BS
Heberle beobachtet ein Trainingsspiel seiner F-Junioren.