: Vier weitere Teilnehmer für die Europa League stehen fest
In gut zwei Wochen wird gelost – und die Liste der möglichen VfB-Kontrahenten nimmt allmählich Gestalt an. Mit dabei sind auch alte Bekannte.
Von
David Scheu
Stuttgart
Ex-VfB-Profi Frans Krätzig spielt mit Red Bull Salzburg in der kommenden Saison in der Europa League. In der Bildergalerie finden Sie einen Überblick über alle bislang qualifizierten Teams.
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Der VfB Stuttgart hat zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte den DFB-Pokal gewonnen. In der Bundesliga landete das Team auf Platz neun.
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Der FC Bologna landete in der italienischen Serie A wie der VfB in der Bundesliga auf Rang neun. Das Team gewann aber den Pokal, die Coppa Italia.
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Die Go Ahead Eagles haben in den Niederlanden den Pokal gewonnen.
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Der SC Freiburg ist in der Bundesliga auf dem fünften Rang gelandet. Das Team des Trainers Julian Schuster ist damit der zweite deutsche Vertreter neben dem VfB Stuttgart.
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Betis Sevilla qualifizierte sich durch Rang sechs in der spanischen La Liga für die Europa League.
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Celta Vigo holte sich Platz sieben in der spanischen La Liga. Da Spanien fünf Plätze in der Champions League innehat, reicht dieser Rang für die Teilnahme an der Europa League.
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AS Rom wurde Fünfter in der italienischen Serie A.
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Der OSC Lille wurde in der französischen Ligue 1 Fünfter.
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Olympique Lyon wurde in der französischen Ligue 1 Sechster.
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Dank Platz drei in der portugiesischen Liga ist der FC Porto in der Europa League mit dabei.
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Nottingham Forest (im Bild Trainer Nuno Espirito Santo) belegte in der Premier League Platz sieben, rückte aber für Crystal Palace nach, das wegen eines Urteils des Internationalen Sportgerichtshofs nicht an der Europa League teilnehmen darf.
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Aston Villa wurde Sechster in der englischen Premier League und qualifizierte sich für die Europa League.
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Dinamo Zagreb blieb in dieser Saison ohne Titel. Aber: Da der Conference-League-Sieger FC Chelsea bereits über die englische Liga direkt für die Champions League qualifiziert ist, nimmt der kroatische Vizemeister den hierdurch frei gewordenen Platz in der Ligaphase der Europa League ein.
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Red Bull Salzburg mit dem früheren Bochum-Trainer Thomas Letsch an der Seitenlinie verlor in der Qualifikation zur Champions League gegen den FC Brügge und spielt somit in der Europa League.
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Viktoria Pilsen belegte in Tschechien Platz zwei und scheiterte anschließend in der Champions-League-Qualifikation.
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Auch der letztjährige Tabellenvierte aus Frankreich, OGC Nizza, spielt in der Europa League.
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Feyenoord Rotterdam belegte in der Eredivisie Platz drei, schied in der Qualifikation zur Königsklasse gegen Fenerbahce Istanbul aus – und geht nun in der Europa League an den Start.
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Das Starterfeld füllt sich: Seit Dienstagabend stehen vier weitere Mannschaften fest, die in der kommenden Saison in der Europa League spielen werden und damit potenzielle Gegner des VfB Stuttgart sind. Bei den Teams handelt es sich um die Verlierer der dritten Qualifikationsrunde der Champions League, die nun in die Europa League nach unten rücken.
Mit dabei ist Red Bull Salzburg, bei dem sich einige bekannte Namen finden – unter anderem der frühere Bochum-Trainer und gebürtige Esslinger Thomas Letsch an der Seitenlinie oder Außenverteidiger Frans Krätzig, der in der Vorsaison ein halbes Jahr leihweise in Stuttgart spielte. Hinzu kommen der tschechische Vizemeister Viktoria Pilsen, der französische Tabellenvierte OGC Nizza und der niederländische Tabellendritte Feyenoord Rotterdam.
Die weiteren Teilnehmer werden in den kommenden beiden Wochen ermittelt in weiteren Qualifikationsspielen. Am 29. August steigt dann die Auslosung der Gruppenphase in Monaco, wobei jede der 36 Mannschaften acht Gegner zugelost bekommt. In der Bildergalerie sehen Sie die Mannschaften, die bislang für die Gruppenphase qualifiziert sich.