Die Frankfurter Fans zündeten massenhaft Pyrotechnik.
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VfB-Keeper Alexander Nübel im Nebel.
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In der Gästekurve stieg roter Rauch auf.
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Maximilian Mittelstädt gegen Arnaud Kalimuendo.
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Nach nur 10 Minuten fiel das erste Tor für den VfB Stuttgart durch Chema Andrés.
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Torjubel nach dem 0:1.
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Torjubel nach dem 0:1.
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Jean Matteo Bahoya (Eintracht Frankfurt) verletzte sich in der ersten Halbzeit.
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Aurele Amenda gegen Ermedin Demirovic.
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Deniz Undav im Zweikampf mit Can Uzun.
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VfB-Trainer Sebastian Hoeneß am Spielfeld-Rand.
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Nikolas Nartey traf kurz vor Ende der ersten Halbzeit zum 0:2 für den VfB Stuttgart.
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Der Torschütze jubelte.
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Ritsu Doan ging an Jamie Leweling vorbei.
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Eintracht-Trainer Albert Riera.
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Jonathan Burkardt sicherte Eintracht Frankfurt beim Elfmeter das 1:2.
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Der Stuttgarter Keeper Alexander Nübel konnte den Ball nicht halten.
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Nur wenig später schießt Jonathan Burkardt das 2:2 für Eintracht Frankfurt.
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Viel wurde im Vorfeld über die Schiedsrichter-Ansetzung im letzten Saisonspiel des VfB Stuttgart diskutiert. Tobias Welz leitete die Partie bei Eintracht Frankfurt, der im Pokal-Halbfinale des VfB gegen den SC Freiburg (2:1 n.V.) im Fokus gestanden hatte und vom Stuttgarter Stürmer Deniz Undav im Nachhinein nicht gerade mit freundlichen Worten bedacht worden war („Ich mag den eh nicht.“).
Tobias Welz: Keine großen Kontakte mit Undav im Spiel
Die Partie in Hessen lief dann für den 48-Jährigen in seinem letzten Einsatz auf der Bundesliga-Bühne aber ohne große Probleme und Diskussionen. Zwar gab Welz in der Schlussphase zwei Elfmeter für die Frankfurter, in beiden Fällen aber war die Entscheidung korrekt.
Und auch mit Undav war der Referee im Reinen. Warme Worte wechselten die beiden zwar weniger – respektvoll-professionell blieb der Umgang aber jederzeit, wie Welz nach Spielende bei „Sky“ berichtete: „Für mich geht das Spiel bei null los. Wir hatten im Spiel keine großen Kontakte. Er hat sich ordentlich verhalten, von daher ist für mich alles ok. Er hat sich eben nochmal bei mir verabschiedet.“ Womit für Tobias Welz das Kapitel Bundesliga dann auch endgültig abgeschlossen war.