VfB Stuttgart: So äußern sich Fabian Wohlgemuth und Sebastian Hoeneß zum Testspiel

VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth war mit dem Gesehenen beim Test gegen Heidenheim zufrieden.
Eibner-Pressefoto/Jani Pless- VfB Stuttgart gewinnt in Weinstadt 3:0 gegen den 1. FC Heidenheim.
- Atakan Karazor trifft zum 1:0 und überzeugt im Zentrum, Sportvorstand lobt ihn.
- Trainer Hoeneß: Erste Halbzeit schwer wegen tief stehender Gegner und unebenem Platz.
- Mehr Spielfreude nach der Pause – Assignon per Fallrückzieher, Chabot zum 3:0.
- Wichtige Einsatzzeiten für Profis, etwa Deniz Undav und Jamie Leweling.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der VfB Stuttgart hat sein Testspiel vor 3500 Zuschauern gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim im Stadion Benzach mit 3:0 (1:0) gewonnen – und ein Spieler hatte dabei seinen besonderen Moment: Es war Atakan Karazor, der bisher in dieser Saison auf noch gar keine Pflichtspielminute gekommen ist. Der Ex-Kapitän hatte den VfB in Weinstadt vor der Pause mit einem beherzten Schuss vom Sechzehner ins linke Eck in Führung gebracht (40.). „Natürlich habe ich mich für ihn gefreut. Er war immer anspielbar und präsent im Zentrum“, sagte der VfB-Sportvorstand als interessierter Zuschauer auf der Tribüne über Karazor.
Der VfB war zunächst etwas schwer in die Gänge gekommen, legte dann aber angeführt vom aktuellen Kapitän Deniz Undav zu. „Die erste Halbzeit war schwer. Die Heidenheimer standen sehr tief – und der Platz war ebenfalls sehr tief und uneben“, sagte der VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Für die Mannschaft, die das Spiel machen wollte, war es nicht einfach. Wir haben daher wenig Chancen gesehen. Die zweite Halbzeit war dann besser. Da gab es mehr Spielfreude. Und wir haben noch zwei schöne Tore gesehen.“ Es sei zudem für einige seiner Profis wichtig gewesen, heute lange zu spielen, ergänzte Hoeneß – und meinte damit etwa Undav und Jamie Leweling.
Den größten sportlichen Leckerbissen bekamen die Fans zu sehen, als Verteidiger Lorenz Assignon per Fallrückzieher zum 2:0 traf (70). „Die Heidenheimer haben wir heute erlebt wie im vergangenen Bundesliga-Jahr: sehr stabil, schwer zu knacken – und bei Standards und Kontern immer gefährlich“, analysierte Sportchef Wohlgemuth, nachdem Innenverteidiger Jeff Chabot zum 3:0-Endstand für die Stuttgarter eingeschoben hatte (86.).
Spielpraxis für die VfB-Profis, die Stars zum Anfassen für die Fans – und ein klares 3:0 für den VfB. Der Bundesligist konnte somit zufrieden die Heimreise aus dem Remstal nach Bad Cannstatt antreten.






