VfB Stuttgart im DFB-Pokal: Regel-Änderung – der VfB war 2024 Leidtragender

Schiedsrichter Daniel Schlager und VfB-Kapitän Atakan Karazor im Zweitrunden-Spiel des VfB gegen den 1. FC Kaiserslautern im Oktober 2024
IMAGO/HMB-Media- Zweite DFB-Pokal-Runde: Erstmals greift bereits der Videoassistent ein.
- Bisher kam der VAR wegen Aufwand erst ab dem Achtelfinale zum Einsatz.
- VfB erlebte 2024 ohne VAR einen Fehlpfiff: Foul vor dem Strafraum, Elfmeter gegeben.
- Kaiserslautern glich durch Boris Tomiak zum 1:1 aus – VfB siegte am Ende 2:1.
- Wiederholt sich so ein Fehler beim SC Paderborn, würde sofort der Kölner Keller prüfen.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Die zweite Runde des DFB-Pokals steht an – und das mit einer Neuerung. Erstmals kommt schon jetzt der Videoassistent zum Einsatz, der in den vergangenen Jahren aufgrund des technischen und finanziellen Aufwands erst ab dem Achtelfinale angewendet worden war.
Der VfB Stuttgart machte mit diesem Umstand 2024 negative Erfahrungen, als er in der zweiten Runde den 1. FC Kaiserslautern empfing – und einen unberechtigten Elfmeterpfiff hinnehmen musste: VfB-Profi Fabian Rieder hatte FCK-Kapitän Marlon Ritter knapp außerhalb des Strafraums gefoult. Schiedsrichter Daniel Schlager entschied allerdings auf Strafstoß, was ohne VAR nicht mehr korrigiert werden konnte. So kam der Zweitligist zum Ausgleich durch Boris Tomiak, der aus elf Metern gegen der Stuttgarter Torhüter Fabian Bredlow zum zwischenzeitlichen 1:1 (43.) traf. Am Ende konnte dennoch der VfB über einen knappen 2:1-Sieg jubeln.
Fest steht: Sollte sich ein solcher Schiedsrichter-Fehler beim Zweitrunden-Spiel des VfB an diesem Mittwoch (18 Uhr) beim SC Paderborn wiederholen, würde umgehend der Kölner Keller aktiv werden.

