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Sebastian Hoeneß will den Einzug in die Champions League ausgiebig feiern.
Baumann/Hansi Britsch
Die Frankfurter Fans zündeten massenhaft Pyrotechnik.
IMAGO/Jan Huebner
VfB-Keeper Alexander Nübel im Nebel.
IMAGO/Schüler
In der Gästekurve stieg roter Rauch auf.
Baumann/Hansi Britsch
Maximilian Mittelstädt gegen Arnaud Kalimuendo.
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Nach nur 10 Minuten fiel das erste Tor für den VfB Stuttgart durch Chema Andrés.
Baumann/Hansi Britsch
Torjubel nach dem 0:1.
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Torjubel nach dem 0:1.
Baumann/Hansi Britsch
Jean Matteo Bahoya (Eintracht Frankfurt) verletzte sich in der ersten Halbzeit.
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Aurele Amenda gegen Ermedin Demirovic.
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Deniz Undav im Zweikampf mit Can Uzun.
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VfB-Trainer Sebastian Hoeneß am Spielfeld-Rand.
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Nikolas Nartey traf kurz vor Ende der ersten Halbzeit zum 0:2 für den VfB Stuttgart.
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Der Torschütze jubelte.
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Ritsu Doan ging an Jamie Leweling vorbei.
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Eintracht-Trainer Albert Riera.
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Jonathan Burkardt sicherte Eintracht Frankfurt beim Elfmeter das 1:2.
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Der Stuttgarter Keeper Alexander Nübel konnte den Ball nicht halten.
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Nur wenig später schießt Jonathan Burkardt das 2:2 für Eintracht Frankfurt.
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Noch ist die Saison nicht vorbei. Auf den VfB Stuttgart wartet das große Finale im DFB-Pokal am kommenden Samstag gegen den FC Bayern. Darf da der Einzug in die Champions League dennoch gefeiert werden? Zu hundert Prozent, wie ein glücklicher Cheftrainer Sebastian Hoeneß nach dem 2:2 bei Eintracht Frankfurt auf der Pressekonferenz betonte.
„Wer bin ich“, fragte der 44-Jährige rhetorisch, „dass ich die Jungs jetzt nicht feiern lasse?“ Das Erreichen der Königsklasse sei etwas ganz Besonderes, das müsse man auch feiern. Regeln oder Vorgaben für den Samstagabend gibt es daher vom Chef keine.
Sebastian Hoeneß: „Ich gehe jetzt feiern“
„Die Jungs dürfen machen, was sie wollen. Champions League ist was ganz Besonderes. Das muss man unbedingt zu schätzen wissen. Alle Leinen los heute Abend“, so Hoeneß, der sich anschließend vom Podium in der Frankfurter Arena verabschiedete: „In dem Sinne wünsche ich euch alle eine schöne Sommerpause. Ich gehe jetzt feiern.“
Ermedin Demirovic und der VfB können sich über den Einzug in die Champions League freuen.
Foto: Baumann/Hansi Britsch
Parallel dazu lief bereits die Party in der Stuttgarter Kabine. Mit zwei eilig hergebrachten Kästen Bier und der Champions-League-Hymne, die nach außen dröhnte.