Die Freude über den 2:0-Sieg des VfB gegen Mainz 05 ist bei Fans und Mannschaft gleichermaßen groß. Trotzdem warnt Manager Robin Dutt vor einem übereilten Siegestaumel. "Wir haben noch nichts erreicht." Dem Verein stünden noch zwei entscheidende Spiele bevor.
Was Trainer, Spieler und Vereinsführung zu der Partie des VfB Stuttgart gegen den 1. FSV Mainz 05 sagen, zeigt die folgende Bilderstrecke.
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Die Fans haben die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch nicht aufgegeben und freuen sich über den 2:0-Sieg gegen Mainz.
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Huub Stevens: "Ich will zunächst einmal unseren Fans ein großes Dankeschön sagen. Nicht nur für diese Partie. Aber auch mit diesem Sieg haben wir letztlich noch nichts gewonnen, wir haben noch zwei wichtige Spiele."
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"Den einzigen Vorwurf, den ich meiner Mannschaft machen kann, ist die Chancenverwertung. Es hat in diesem Spiel insgesamt viel Spaß gemacht, meine Jungs zu coachen."
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Martin Schmidt: "Ich muss eingestehen, dass das bessere Team gewonnen hat. Vor allem durch den unheimlichen Willen, den der VfB an den Tag gelegt hat. Wir wollten das Spiel eigentlich lange ausgeglichen halten und warten, dass der VfB mehr riskieren musste."
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"Dieser Plan wurde zunichte gemacht durch das 0:1, dann kamen die Umschaltchancen für uns nicht auf. Nun heißt es, eine ganz andere Körpersprache an den Tag zu legen. Wir sind noch nicht durch und müssen den Kampf annehmen. Da können wir uns ein Beispiel am VfB nehmen. Diese Mannschaft hat da hinten sicher nichts zu suchen, so wie sie Fußball spielt."
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Robin Dutt: "Uns muss klar sein, dass wir nur ein Spiel gewonnen haben. Deshalb dürfen wir keine Luftsprünge machen. Wir haben gut gespielt, uns viele Torchancen erarbeitet, und natürlich war das auch ein Sieg des Willens."
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"Wir haben aber noch nichts erreicht, sind immer noch Letzter und müssen noch ein paar Mannschaften überholen."
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Christian Gentner: "Wir freuen uns über den Sieg und sind erleichtert. Wir hatten auch diesmal wieder viele gute Aktionen im Spiel und haben verdient gewonnen."
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"Damit haben wir die Chance für den Klassenerhalt aufrechterhalten. Ab jetzt sind wir im Pokalmodus und haben noch zwei Endspiele."
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Daniel Didavi (r.): "Wenn ich fit bin, gebe ich immer vollen Einsatz. Jetzt bin ich vollkommen schmerzfrei, und ich freue mich umso mehr, wenn ich auf dem Platz stehe, und wenn wir dann auch noch gewinnen."
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"Wir haben aber noch nichts erreicht und noch zwei schwierige Aufgaben vor uns. Der Erfolg gegen Mainz war nur ein Pflichtsieg."
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"Dennoch wird es in den kommenden Wochen noch einmal richtig schwer."
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Nikolce Noveski: "In der ersten Hälfte waren wir deutlich unterlegen, im zweiten Abschnitt haben wir besser gepresst. Schade, dass dann das 0:1 fällt. Wir wollten dagegenhalten, weil wir wussten, was auf uns zukommt, waren aber am Ende in allen Belangen unterlagen."
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Stuttgart - Für den VfB Stuttgart und seine Fans gibt es wieder Hoffnung im Abstiegskampf. Mit dem 2:0-Erfolg gegen den 1. FSV Mainz 05 bleiben die Schwaben zwar Letzter, können den Klassenverbleib aber wieder aus eigener Kraft schaffen - wenn auch aktuell nur über den Umweg Relegation.
Bei aller Freude über den hart erkämpften Sieg: Noch ist der Abstieg nicht verhindert. "Wir haben noch nichts erreicht", sagt Manager Robin Dutt.
Christien Gentner blickt kämpferisch in die Zukunft. "Ab jetzt sind wir im Pokalmodus und haben noch zwei Endspiele."
Die BIldergalerie zeigt, wie Mannschaft, Trainer und Vereinsführung das Spiel und dessen Auswirkungen beurteilen. Klicken Sie sich durch!