: „Das machen wir noch stundenlang und erzielen einfach kein Tor“
Nach der 0:2-Niederlage gegen Galatasaray Istanbul macht sich Ratlosigkeit bei den Anhängern des VfB Stuttgart breit. Nach einem starken Start hätte das Spiel aus Fan-Sicht auch anders laufen können.
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Hart umkämpftes Champions-League-Duell: „Selten so ein intensives Spiel mit krassem Hin und Her und bissigsten Zweikämpfen gesehen.“
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Stuttgart verliert in der Champions League 0:2 gegen Galatasaray Istanbul.
Früher Druck und große Chance: Lewelings Schuss trifft beide Pfosten, kein Tor.
Batrakov entscheidet die Partie mit Treffern in der 12. und 15. Minute.
Fans kritisieren Chancenverwertung, sehen aber Einsatz und intensives Spiel.
Nächstes Ligaphasen-Spiel des VfB am 25. November zuhause gegen Inter Mailand.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
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Der VfB Stuttgart muss sich mit einer 0:2-Niederlage gegen Galatasaray Istanbul geschlagen geben. Dabei hatte es in den ersten Minuten fast so ausgesehen, als ob die Schwaben tatsächlich Punkte holen könnten in der Champions-League-Partie. Zumindest wäre ein schnelles Tor nach Meinung der Fans verdient gewesen.
Es war schwer zu erklären, wie es dem VfB Stuttgart gelang, nicht in Führung zu gehen. Die Chance von Jamie Leweling in der achten Minute hätte eigentlich zu einem Tor führen müssen. Der Ball berührte beide Pfosten nach einem Schuss des Flügelstürmers – erst gegen den linken, dann gegen den rechten – fand den Weg aber nicht über die Linie.
Es kam stattdessen anders. Aleksei Batrakov erzielte in der 12. und 15. Minute vor rund 50.000 Zuschauern im Stadion beide Tore für den türkischen Serienmeister.
Zahlreiche VfB-Fans hatten die weite Reise nach Istanbul auf sich genommen, um ihre Mannschaft beim Champions-League-Auswärtsspiel gegen Galatasaray zu unterstützen.
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Vor dem Anpfiff: Im Gedenken an den verstorbenen spanischen Fußballer Jesus de Miguel...
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... wurde vor Spielbeginn eine Schweigeminute abgehalten.
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Vor dem Anpfiff herrschte für einen Moment Stille.
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Vor Spielbeginn war VfB-Trainer Sebastian Hoeneß sich der Herausforderung bewusst, die ihn und sein Team im Rams Park erwartete.
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Und auch Galatasaray-Coach Okan Buruk erwartete einen starken Gegner aus Stuttgart.
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Kaum hatte das Spiel begonnen, gab es auch schon die erste gelbe Karte. Atakan Karazor stieg gegen Mario Lemina ein und sah bereits in der zweiten Minute Gelb.
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Die erste große Chance für den VfB hatte Jamie Leweling bereits in der 8. Minute – leider auch ein riesen Pech. Nach einer Hereingabe von Maxi Mittelstädt traf er gleich zweimal das Aluminium, doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor.
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Jeff Chabot und Victor Osimhen kämpfen um den Ball. Im Istanbuler Rams Park ging es von Beginn an ordentlich zur Sache.
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Des einen Leid, des anderen Freud. Was Lewling nicht gelang, glückte Aleksey Batrakov gleich zweimal. In der 12. Minute brachte der Mittelfeldspieler von Galatasaray Istanbul sein Team in Führung.
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VfB-Keeper Bredlow sah dabei alt aus.
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Es dauerte nicht lange, und Galatasaray jubelte erneut. In der 15. Minute legte Aleksey Batrakov nach und brachte seine Mannschaft mit 2:0 in Führung.
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Sein Team bejubelte ihn zurecht.
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In der 37. Minute kam es zu einem hitzigen Duell zwischen Chris Führich und Baris Yilmaz.
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Baris Yilmaz sah in der 39. Minute für seine Aktion die gelbe Karte.
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Nach der Attacke auf Führich nahm sich Kapitän Undav Yilmaz zur Brust. Es kam kurzzeitig zur Rudelbildung, die für Undav eine gelbe Karte zur Folge hatte.
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Mit einem 0:2-Rückstand ging der VfB in die Halbzeit. Nach dem Doppelschlag der Löwen wirkten die Weiß-Roten sichtlich ratlos.
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Für Medo war es ein gebrauchter Abend. Der Stürmer blieb über weite Strecken des Spiels eher blass.
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Die nächste gute Gelegenheit für den VfB: Bilal El Khannouss kam in der 58. Minute zum Schuss, ...
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... doch Galatasaray-Torhüter Cakir war zur Stelle.
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Trotz mehrerer guter Chancen blieb VfB-Flügelspieler Chris Führich ein Treffer verwehrt.
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Nach etlichen Versuchen zappelte das Runde schließlich in der 75. Minute im gegnerischen Netz. Beinahe hätte sich Führich über seinen Treffer freuen können. Doch nach einer Überprüfung wurde der Treffer aberkannt – wegen einer Abseitsstellung. Die Hoffnung auf den Anschlusstreffer währte nur kurz.
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Am Ende blieb es bei der 0:2-Niederlage für den VfB.
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Der VfB hingegen versuchte vergeblich, ein Tor zu schießen. Die Chancenverwertung war am Dienstagabend ganz und gar nicht die große Stärke des VfB – und immer wieder Thema in den sozialen Netzwerken.
Doch die Fans machten Chris Führich nicht verantwortlich für die Niederlage. Ganz im Gegenteil. Der Flügelspieler krönte seine gute Leistung in der 75. Minute fast mit einem Treffer nach einem Schlenzer ins lange Eck. Allerdings entschied der Schiedsrichter auf Abseits.
Nach der 2:0-Führung für Galatasaray in der ersten Halbzeit suchten die Fans nach Erklärungen für die schlechte Leistung des VfB Stuttgart – und machten auch das Spielfeld verantwortlich.
Die Anhänger des VfB Stuttgart waren sich allerdings einig, dass es auf keinen Fall an der Motivation gelegen haben könne. Schließlich war es ein durchaus hart umkämpftes Spiel von beiden Teams.
Mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen stehen die Stuttgarter trotz der Niederlage noch gut im Kurs. Nach zuvor zwei Siegen und einem Unentschieden schmälert die Niederlage allerdings die die Chancen auf die direkte Qualifikation für das Achtelfinale. Das fünfte Spiel in der Ligaphase bestreitet der VfB am 25. November zuhause gegen Inter Mailand.