Der VfB Stuttgart glänzt gegen den 1. FC Heidenheim mit dem vierten Sieg in Folge. Doch wie sieht es mit der Leistung der einzelnen Spieler aus? Lesen Sie hier unsere Einzelkritik der VfB-Spieler.
Allen Grund zum Applaus hat Josip Brekalo, der Torschütze, der für das 1:2 verantwortlich ist. Lesen Sie die Noten der Spieler in unserer Bilderstrecke.
Pressefoto Baumann
Mitch Langerak: Der Torhüter sah beim Ausgleichstreffer durch Marc Schnatterer nicht ganz glücklich aus. Von einem Torwartfehler zu sprechen, wäre aber wohl zu hart. War am Ende auf dem Posten und rettete mit unglaublichem Reflex den Vorsprung. (Note 2)
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Kevin Großkreutz (l.): Der Rechtsverteidiger spielte schwach. Manchmal waren seine technischen Fehler so gravierend, dass man sich die Frage stellen konnte, ob das wirklich der Kevin Großkreutz aus früheren Dortmunder Zeiten ist. (Note 5)
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Timo Baumgartl: Der junge Innenverteidiger wird mehr und mehr zum Fixpunkt in der Abwehr. Aufmerksam bei der Kernarbeit und mit Ruhe und Übersicht im Aufbauspiel. (Note 3)
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Marcin Kaminski: Wieder einmal ein solider Auftritt des Polen. Er spielt ohne große Schnörkel, leistete sich auch keine Unaufmerksamkeiten. Im Kopfball stark. (Note 2)
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Emiliano Insua: Nach der dürftigen Vorstellung gegen Sandhausen wieder ein gutes Spiel des Linksverteidigers. Mit viel Schwung nach vorne und ohne Stellungsfehler nach hinten. (Note 3)
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Anto Grgic: Der Schweizer im zentralen Mittelfeld ist ein guter Ballverteiler. Fast schon routiniert löste der 20-Jährige viele Spielsituationen. Vor dem Ausgleich ließ er Schnatterer jedoch gewähren. (Note 2)
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Carlos Mané (r.): : Kam auf dem rechten Flügel nicht so richtig in Schwung. Der Portugiese vergab auch die große Chance zum 2:0. Blieb auch nach dem Wechsel unter seinen Möglichkeiten. (Note 4)
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Christian Gentner: Der Kapitän benötigte zwar zwei Versuche, aber er traf zum 1:0. Auch ansonsten gehörte er zu den Aktivposten. Hielt gegen die körperbetont spielenden Gastgeber gut dagegen. (Note 2)
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Takuma Asano: An diesem Abend mit Hang stets etwas Besonderes machen zu wollen. Das gelang jedoch so gut wie nicht. Allerdings klappten auch einfache Aktionen wie vor dem Ausgleich nicht. Musste nach einer knappen Stunde vom Feld. (Note 4)
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Julian Green: Der Winterzugang begann auf dem linken Flügel vielversprechend. Doch Ronny Philp kaufte ihm mit einigen Tacklings den Schneid ab. Zudem hat der frühere Bayern-Spieler noch nicht die Kraft für 90 Minuten. (Note 4)
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Simon Terodde: Schlüpfte diesmal nicht in die Rolle des Torjägers, sondern des Arbeitstiers. Rannte, kämpfte und suchte auch den Abschluss – nur ohne Fortune. (Note 3)
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Josip Brekalo: Wurde für Asano eingewechselt und bewies sein Talent – mit dem fulminanten Treffer zum 2:1. Da überschlug sich der 18-Jährige vor Freude. Mit seiner Schnelligkeit bringt der Kroate zudem weitere Gefahr für den Gegner. (Note 2)
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Daniel Ginczek (l.): Der lange verletzte Stürmer wartet weiter auf sein persönliches Erfolgserlebnis. Er brauchte aber keine lange Anlaufzeit, um ins Spiel zu kommen. Half mit seiner körperlichen Wucht. (Note 3)
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Matthias Zimmermann: Kam für Grgic, um im Mittelfeld Zweikämpfe zu gewannen. Das tat er unauffällig. (Note 3)
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Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat das Derby beim 1. FC Heidenheim mit 2:1 gewonnen. Dabei war jeder Fußballer des Zweitligisten maximal gefordert. Der Neuzugang Josip Brekalo hat direkt mal gezeigt, was er drauf hat und dem VfB Stuttgart den Treffer zum Sieg markiert. Stark war auch der frühe Führungstreffer von Christian Gentner, nach einem zweiten Versuch erfolgreich im Netz landete.
Weniger vielversprechend lief es auf dem linken und rechten Flügel. Lesen Sie in unserer Bilderstrecke, wie die einzelnen VfB-Spieler in der Bewertung unserer Sportredaktion abgeschnitten haben.