Dass der VfB Stuttgart nicht beim 1. FC Heidenheim gewonnen hat, lag nicht an den Entscheidungen von Schiedsrichter Sascha Stegemann, kommentiert Sport-Autor Marco Seliger.
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Diskussionen in Heidenheim: Die VfB-Profis Atakan Karazor, Chema und Jeff Chabot (v. li.) haben Redebedarf bei Schiedsrichter Sascha Stegemann.
IMAGO/Eibner
Die Fans des VfB Stuttgart zeigten eine Choreo zu Beginn dieses wilden Spiels.
Harry Langer/dpa
In der fünften Minute legte Chris Führich mit dem 1:0 vor.
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Doch die Führung hielt nicht lange: Eren Dinkci (rechts) erzielte den Ausgleichstreffer zum 1:1 in der 20. Minute.
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In der 31. Minute wurde es wild: Zunächst traf Ermedin Demirovic (links) zum 2:1. Doch der VAR schaltete sich ein und nahm den Treffer zurück.
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Stattdessen gab es Elfmeter gegen den VfB – und das 2:1 für Heidenheim durch Arijon Ibrahimovic (Mitte) in der 34. Minute.
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In der 44. Minute gab es Elfmeter für den VfB: Maximilian Mittelstädt traf vom Punkt zum 2:2.
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Sirlord Conteh erhöhte in der 82. Minute zum 3:2 für Heidenheim.
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Doch dabei blieb es nicht. Deniz Undav (Zweiter von rechts) glich in der 88. Minute aus zum 3:3-Endstand.