Beide Teams mit einer klaren Botschaft für den Frieden.
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VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo vor dem Spiel
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Hoffenheims Trainer Sebastian Hoeneß im Interview
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Der Krieg in der Ukraine überschattet auch die Bundesliga-Partie.
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Sowohl die Profis ...
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... als auch die Fans setzen Zeichen.
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Stuttgarts Omar Marmoush (links) und Hoffenheims Dennis Geiger kämpfen um den Ball.
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Chris Führich
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Stuttgarts Chris Führich (rechts) vergibt durch einen Pfostenschuss eine Torchance.
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Stuttgarts Pascal Stenzel (links) und Hoffenheims Ihlas Bebou kämpfen um den Ball.
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Von links: Omar Marmoush vom VfB Stuttgart und Dennis Geiger
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Von links: Stuttgarts Tiago Tomas (VfB), Benjamin Hübner und Georginio Rutter, beide Hoffenheim
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Tiago Tomas vom VfB und Justin Che im Zweikampf
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Orel Mangala am Boden
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Mangala muss raus. Für ihn kommt Philipp Förster.
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Wataru Endo schießt das 1:0 für den VfB.
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Die Mannschaft aus Stuttgart jubelt – doch nicht lange. Hoffenheim traf in der Folge zweimal und gewann.
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Sinsheim - Wegen des Angriffs von Russland auf die Ukraine ist vor dem Bundesliga-Spiel TSG 1899 Hoffenheim gegen VfB Stuttgart eine Schweigeminute abgehalten worden. Die Zuschauer und beide Mannschaften verharrten am Freitagabend in Sinsheim unmittelbar vor dem Anpfiff. „Stop war – wir gegen Krieg“, hieß es auf einem großen Plakat, das beide Teams präsentierten.
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Zuvor hatte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) die 90.000 Sportvereine zu einer Schweigeminute an diesem Wochenende aufgerufen. Die Durchführung bei den Spielen und Wettkämpfen würde ein starkes Zeichen der Anteilnahme und Solidarität mit den Opfern des Krieges in der Ukraine und als Protest gegen die russische Invasion sowie den damit verbundenen Bruch des Völkerrechts senden.
„Wir verurteilen den Angriff auf die Ukraine – und damit auf das Leben und die Heimat unschuldiger Menschen“, teilte die Deutsche Fußball Liga (DFL) vor dem Spieltag mit und empfahl den Bundesliga-Clubs ebenfalls die Gedenkminute.