Nach dem deutlichen und hochverdienten 4:0 des VfB Stuttgart holte VfB-Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle zum großen Rundumschlag aus.
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Der VfB Stuttgart bestimmte von Beginn an das Spiel, Jamie Leweling setzte sich gegen Mats Deijl durch.
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Dynamisch geht es weiter: El Khannouss (links) im Zweikampf mit Kenzo Goudmijn.
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Der VfB-Fanblock bleibt wohl leer: Die Ultras reisten vor Spielbeginn ab – wegen eines Vorfalls mit der Polizei.
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Atakan Karazor und Calvin Twigt liefern sich ein Duell um den Ball.
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Der frühe Druck des VfB zahlt sich aus: Bereits in der 20. Minute netzt Jamie Leweling zum 0:1 ein.
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Jubel nach dem 0:1: Torschütze Jamie Leweling (r) klatscht mit El Khannouss (l) ab.
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Auch Trainer Sebastian Hoeneß dürfte zufrieden sein mit der Leistung seines Teams.
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Wird das sein Abend? Jamie Leweling trifft in der 35. Minute zum 2:0 und baut die VfB-Führung aus.
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Mit einem komfortablen Polster geht der VfB Stuttgart dank seiner starken Offensive in die Halbzeitpause.
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Chancenlos: Die Go Ahead Eagles müssen zusehen, wie der VfB Stuttgart das Spiel bestimmt. Selbst nach Beginn der zweiten Halbzeit ist nicht mal ein Schuss aufs Tor der Stuttgarter zu sehen.
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Selbst das Go-Ahead-Maskottchen kann der Mannschaft von Melvin Boel nicht helfen. Der VfB Stuttgart bleibt deutlich überlegen.
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Bilal El Khannouss erhöht in der 59. Minute auf 0:3 für den VfB – und die Eagles scheinen zu schlafen.
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VfB-Keeper Alexander Nübel ist an diesem Abend kaum gefordert und muss nur selten eingreifen.
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Hitzige Diskussion mit Schiedsrichter Mohammed Al-Hakim – inklusive Geplänkel zwischen Victor Edvardsen (Go Ahead Eagles) und Angelo Stiller (VfB Stuttgart).
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Schiedsrichter Mohammed Al-Hakim zeigt Victor Edvardsen (Go Ahead Eagles) die Gelbe Karte – gegen die Schlussphase häufen sich die Verwarnungen.
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Badredine Bouanani (VfB Stuttgart) erzielt in der 90. Minute nach einem Pass von Lorenz Assignon den Treffer zum 0:4.
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„So etwas habe ich noch nie erlebt. Stellen Sie sich mal vor, sie steigen aus dem Bus aus und kassieren sofort einen Knüppel in den Rücken oder den Nacken. Das geht überhaupt nicht!“, kritisierte Alexander Wehrle die Vorkommnisse am Fan-Meetingpoint in Deventer. Bei der Ankunft der organisierten Szene war es zu bedrückenden Szenen gekommen. Videos im Netz dokumentieren die Vorfälle. In der Folge traten weite Teile der rund 500 angereisten Fans wieder die Heimreise an.
Einmal in Fahrt, legte Wehrle nach: „Also ganz ehrlich. Wir haben 489 Karten bekommen. Wenn ich das nicht gemanaged bekomme, dann läuft was komplett falsch.“ Wehrle bemängelte damit die offenbar gravierenden Mängel in der Organisation, die seiner Meinung nach ihren Teil zur Gesamtsituation beigetragen haben.
Der CEO des VfB blieb selbst bis zum Ende am Meetingpoint, trat die Anreise zum Stadion mit den verbliebenen Fans in einem bereitgestellten Shuttle an. Alle Aussagen von Alexander Wehrle gibt es bei uns im Video.