40 Jahre VfB-Freundeskreis
: Spieler und Legenden feiern gemeinsam

Seit 40 Jahren setzt sich der VfB-Freundeskreis für den Stuttgarter Verein ein. Grund genug, das zusammen mit den VfB-Profis mit einer Party im Stuttgarter Römerkastell zu feiern.
Von
StN
Stuttgart
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  • VfB-Legende Jürgen Sundermann und Sänger Michael Gaedt bei der Feier zu 40 Jahre VfB-Freundeskreis.

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  • Der aktuelle und der ehemalige Trainer: Hannes Wolf und Jürgen Sundermann.

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  • Kapitän und Topscorer: Christian Gentner und Simon Terodde.

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  • Großer Empfang bei der 40-Jahr-Feier des VfB-Freundeskreises im Römerkastell.

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  • Von links: Klaus-Dieter Feld, Rolf Köpf, Jürgen Sundermann, Wolfgang Dietrich, Arnulf Oberascher

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  • Freundeskreis-Vorstand Klaus-Dieter Feld begrüßt Sportchef Jan Schindelmeiser.

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  • Feld und VfB-Präsident Wolfgang Dietrich.

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  • Hannes Wolf und Wolfgang Dietrich.

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  • Natürlich durfte auch die Mannschaft nicht fehlen. Daniel Ginczek und Jens Grahl checken die Speisekarte.

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  • Florian Klein, Matthias Zimmermann und Marcin Kaminski.

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  • VfB-Legende Günther Schäfer und Christian Gentner.

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  • Der Ehrenspielführer und Weltmeister Guido Buchwald und Moderator Feld.

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Stuttgart - Hennes Weisweiler gab einst den Tipp: Jürgen Sundermann, das wär’ einer für den VfB Stuttgart. Mitte der 70er Jahre war das – und die Roten hielten den Vorschlag der Trainerlegende zwar für eine gute Idee, die Clubkasse allerdings war schlecht gefüllt. Also lud der damalige Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder einige honorige Freunde des VfB ins Stuttgarter Bohnenviertel. Einer von ihnen, Hanns-Martin Schleyer, signalisierte als Erster Bereitschaft zur Großzügigkeit. Am Ende des Abends waren 850.000 D-Mark zusammen gekommen, das Bank-Darlehen abgesichert, der Förderkreis geboren. Später, im Juli 1976, wurde daraus der Freundeskreis mit seinem ersten Vorsitzenden Erich Herion. Und, ja: Sundermann wurde Trainer des VfB Stuttgart.

Meist profitierte die Jugend vom Freundeskreis

So geht die Geschichte der Geburt, die Klaus-Dieter Feld am Mittwochabend vor rund 170 Gästen im Cannstatter Römerkastell erzählte – bei der Feier des Freundeskreises, der seit 40 Jahren besteht. Auf Herion folgte einst Dieter Hundt. Als dieser an die Spitze des Aufsichtsrats wechselte, kam Arnulf Oberascher ans Ruder, seit 2015 führt Feld die Gruppe der maximal 75 Unterstützer, die dem Verein in den vergangenen vier Jahrzehnten immer wieder finanziell zur Seite gesprungen sind. Meist profitierte die Jugendarbeit der verschiedenen Abteilungen von den Zuwendungen. „Wir fördern einzelne Projekte“, sagt Feld, der den Freundeskreis (12 .500 Euro Aufnahmegebühr, 1500 Euro Jahresbeitrag) in Zukunft mehr öffentlich positionieren will: „Wir wollen dort sichtbar werden, wo wir Gelder hingeben.“

Zu Gast im Römerkastell waren am Mittwochabend neben dem früheren Vorsitzenden Oberascher auch das aktuelle Zweitligateam samt Trainerstab sowie das Präsidium des VfB um Clubchef Wolfgang Dietrich.

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