In die Trattoria Vivaldi in Stuttgart-Gablenberg kommen seit einem Vierteljahrhundert Fußballprofis, um Pasta zu speisen. Was ist das Erfolgsrezept der Gastwirtsfamilie Blancone?
Gastronom Nico Blancone, seine Tochter Paola, seine Frau Margherita und sein Sohn Giovanni (v. l.)
Lichtgut/Max Kovalenko
Durch diese Pforte ist wahrscheinlich fast jeder VfB-Profi der letzten zwanzig Jahre mindestens einmal geschritten.
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Giovanni Trapattoni, der den VfB Stuttgart 2005 bis 2006 trainierte, hat einen besonderen Platz – an den Wänden der Trattoria und in den Herzen der Familie Blancone.
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Die Familie, hier im Gastraum, hält bis heute Kontakt zu dem bisweilen exzentrischen italienischen Fußballtrainer.
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Auch Armin Veh war für die Blancones ein wichtiger Wegbegleiter – verewigt hier auf einem Foto mit dem damals noch jungen Ehepaar.
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Wer das Restaurant betritt, wird schnell feststellen, wie viel Prominenz sich hier schon schwarze Trüffelpizza & CO. hat schmecken lassen.
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Unterschriebene, gerahmte Trikots unterstreichen die Beziehung zwischen der Trattoria Vivaldi und dem VfB Stuttgart.
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Auch Spieler wie Benjamin Pavard, die nicht mehr für die Roten kicken, lassen sich laut der Gastgeberfamilie bei Gelegenheit immer noch gerne blicken.
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Die spannendsten Geschichten über die VfB-Stars verraten die Blancones auch Journalisten nicht – ein bisschen Verschwiegenheit gehört hier zum Geschäft.