Am letzten Spieltag sicherte sich der VfB Stuttgart in der Saison 1991/92 bei Bayer Leverkusen den Meistertitel. Wir blicken zurück – und zeigen, wer vor 30 Jahren im VfB-Kader stand.
Das 92-er-Team des VfB Stuttgart mit der Meisterschale.
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Eike Immel (li.) kam einst von Borussia Dortmund zum VfB und war Stammtorhüter der Meistermannschaft. Hier feiert er mit Manager Dieter Hoeneß.
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Eberhard Trautner gehörte als Ersatzkeeper zum Kader der Meistermannschaft. Später war er lange Jahre Torwarttrainer beim VfB.
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Auch Siegfried Grüninger (re.) gehörte dem Torhütertrio des VfB in der Saison 1991/1992 an.
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Guido Buchwald genießt seit 1992 Heldenstatus beim VfB. Der damalige Kapitän erzielte das entscheidende Tor beim Auswärtsspiel in Leverkusen. Heute ist er Ehrenspielführer des VfB. Einige Jahre saß er auch im Aufsichtsrat.
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Slobodan Dubajic holte gleich in seiner ersten Saison beim VfB den Titel, der Serbe blieb bis 1996.
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Abwehrspieler Michael Frontzeck spielte von 1989 bis 1994 für den VfB Stuttgart, danach wechselte der ehemalige Nationalspieler zum VfL Bochum. Auch als Trainer war er später in der Bundesliga aktiv.
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Jens Keller gehörte als Jungprofi zur Meistermannschaft des VfB. Später war er im Club auch Trainer.
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Von 1991 bis 1993 spielte Abwehrmann Harald Preuß (li. mit Trainer Christoph Daum) für den VfB Stuttgart.
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Günther Schäfer gehört zu beliebtesten Profis, die je beim VfB gespielt haben. Nach seiner Karriere ist er dem Club in vielen Funktionen treu geblieben, aktuell ist er Teammanager.
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Nils Schmäler spielte gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Olaf für den VfB.
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Uwe Schneider rückte 1990 von den A-Junioren zu den Profis auf. 1994 wechselte er zum VfL Bochum, insgesamt machte er 99 Bundesligaspiele.
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Alexander Strehmel (hier gegen den damaligen Kickers-Kapitän Wolfgang Wolf) stamm ebenfalls aus der VfB-Jugend und spielte bis 1994 für die Stuttgarter. Dann wechselte er zu Wattenscheid 09.
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Eyjolfur Sverrisson war nach Asgeir Sigurvinsson der zweite Isländer beim VfB. Er spielte von 1989 bis 1994 in Stuttgart.
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Sieben Jahre lang spielte Andreas Buck für den VfB. Dann ging er zum 1. FC Kaiserslautern – und wurde auch mit den Roten Teufeln Meister.
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Maurizio Gaudino (hier mit Günther Schäfer) kam 1987 aus Mannheim zum VfB. 1993 ging der Ex-Nationalspieler zu Eintracht Frankfurt.
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Marc Kienle gehörte zu den Jungprofis im Meisterteam. Erst 1990 war er aus der A-Jugend zu den Profis gekommen. 1995 ging er zum MSV Duisburg. Als Trainer und Nachwuchschef kehrte er später zurück.
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Ludwig „Wiggerl“ Kögl kam 1990 vom FC Bayern zum VfB. 1996 verließ er Stuttgart und ging zum FC Luzern. Davor hatte er über 300 Bundesligaspiele absolviert.
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Jürgen Kramny kam 1990 aus Ludwigsburg zum VfB. Später war er Trainer der zweiten Mannschaft und auch Chefcoach in der Bundesliga (beim Abstieg 2016).
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Über die VfB-Jugend und die Amateurmannschaft schaffte Michael Mayer den Sprung zu den Profis. 1993 kehrte er zum SSV Reutlingen zurück.
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Matthias Sammer (li.) war einer der Schlüsselspieler der VfB-Meisterschaft 1992. Nach dem Titelgewinn ging er zu Inter Mailand, wurde in Italien aber nicht glücklich. Ein halbes Jahr später ging er zu Borussia Dortmund, mit dem BVB wurde er zwei weitere Male Meister und auch Sieger der Champions League.
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Jovica Simanic kam Anfang 1992 zum VfB. Er wurde berühmt, als ihn Christoph Daum in der Qualifikation zur Champions League als vierten Ausländer gegen Leeds United eingewechselt hat. So kam es zu einem Wiederholungsspiel, das der VfB 1:2 verlor.
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1989 kam Manfred Kastl von Bayer Leverkusen zum VfB. nach der Meisterschaft wechselte der Stürmer zum SSV Ulm.
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Olaf Schmäler kam 1988 von Eintracht Braunschweig zum VfB. nach dem Titelgewinn ging er zu Waldhof Mannheim.
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Zweimal wurde Fritz Walter Bundesliga-Torschützenkönig. Er spielte von 1987 bis 1994 für den VfB.
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Christoph Daum (li.) war von November 1990 bis Ende 1993 Trainer beim VfB Stuttgart. Er holte die Meisterschaft und gewann den deutschen Supercup.
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Es war der 16. Mai 1992, im Spiel des VfB Stuttgart bei Bayer Leverkusen lief die 86. Minute – als Guido Buchwald den gesamten weiß-roten Anhang in Ekstase versetzte. Der damalige Spielführer des VfB traf per Kopf zum 2:1. Und weil zeitgleich Eintracht Frankfurt bei Hansa Rostock patzte, war es das Tor zum Titel. Der VfB Stuttgart lag punktgleich mit Borussia Dortmund, aber mit der besseren Tordifferenz auf Rang eins – und in Leverkusen begann die Party, die später in Stuttgart fortgesetzt wurde.
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30 Jahre ist diese Meisterschaft des VfB Stuttgart nun her, an diesem Montag steht das Jubiläum an. Für uns Grund genug, ins Archiv zu schauen. Wer kennt noch alle Meisterhelden von 1992?
Klar, Guido Buchwald, Matthias Sammer oder Fritz Walter kommen jedem VfB-Fan mit Blick auf den damaligen Titelgewinn schnell in den Sinn. Aber wer gehörte noch zum Kader von Meistertrainer Christoph Daum („Wir haben bis zur Besinnungslosigkeit gefeiert“)? Wir haben die Liste in einer Bildergalerie zusammengestellt.