Frauenteam des VfB Stuttgart
: Macht’s die Mischung? Die VfB-Frauen bleiben auch in Liga zwei ambitioniert

Mit einer öffentlichen Trainingseinheit sind die Frauen des VfB Stuttgart endgültig in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet. Die Ziele bleiben auch in Liga zwei hoch.
Von
Dirk Preiß
Stuttgart
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  • Prominente Verstärkung für die Frauen des VfB Stuttgart: Nicole Billa (li.) kommt vom 1. FC Köln. In unserer Bildergalerie: Eindrücke vom Trainingsauftakt

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  • Aufwärmen in brütender Hitze: Die VfB-Frauen am Mittwoch auf dem Sportgelände des PSV Stuttgart.

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  • Der Trainer Heiko Gerber stimmt das Team auf die Vorbereitung ein.

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  • Der VfB-Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle begrüßt die Spielerinnen zur neuen Saison.

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  • Erste Spielformen mit Torabschluss standen auch auf dem Programm.

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  • Die bisherige Kapitänin Jana Beuschlein (re.) und Neuzugang Haruka Osawa.

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  • Das Torspielerinnen-Trio der VfB-Frauen: Kiara Beck, Eve Boettcher und Pia Hein (v. li.).

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  • Am Ball: Neuzugang Rosa Rückert.

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  • Der VfB-Trainer Heiko Gerber kam wie seine Spielerinnen ordentlich ins Schwitzen.

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  • Sascha Glass, der Chef für die VfB-Frauen, Vorstandschef Alexander Wehrle und Meike Meßmer (v. li.)

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  • Training in Nachbarschaft zur MHP-Arena.

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  • Neuzugang Tamar Dongus (re.)

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  • Hoffnung für den VfB-Sturm: Nicole Billa (2. v. re.) soll für jede Menge Tore sorgen.

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  • Neuzugang aus Japan: Haruka Osawa.

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  • Trainer Heiko Gerber gibt Anweisungen.

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Das, was Alexander Wehrle den Spielerinnen des VfB Stuttgart mit auf den Weg gab, klang so simpel wie plausibel. „Habt Spaß“, sagte der Vorstandsvorsitzende der VfB AG, „alles andere kommt dann von ganz allein.“ Auch der nächste Aufstieg?

Zumindest steht das Thema nicht auf dem Index bei den Frauen des VfB Stuttgart. Ganz im Gegenteil. Zuletzt gelang ja der Durchmarsch von der Oberliga in die zweite Liga. Nun wurde das Team erneut fleißig umgebaut mit zehn Neuzugängen, die teilweise bereits über viel Erstliga-Erfahrung verfügen. Wie, zum Beispiel, die Österreicherin Nicole Billa oder die Zwillinge Tamar und Fabienne Dongus. Das Ziel ist klar: die erste Liga. Je früher, desto besser.

„Wir haben schon eine sehr, sehr gute Mannschaft“, ist Sascha Glass sicher. Der General Manager für den Frauenfußball beim VfB betont mit Blick auf die neuen Spielerinnen: „Alle, die gekommen sind, haben das ambitionierte Ziel, mit dem VfB aufzusteigen.“

Die vergangenen beiden Jahre, erklärt Sascha Glass, hätten bewiesen, wie ernst und ehrgeizig der VfB das Thema angeht: „Wir haben untermauert, dass wir hier ambitioniert arbeiten.“ Der VfB-Manager glaubt fest daran, dass seine Mannschaft auch in der zweiten Liga „oben mitspielen“ kann. Er schränkt jedoch ein: „Das können auch vier, fünf andere Teams.“ Es werde daher nicht reichen, sich auf die spielerische Qualität zu verlassen.

Sascha Glass hat seine Personalplanungen bereits zum Start der Vorbereitung abgeschlossen und freut sich auf die neue Saison mit einer Mannschaft, in der er „eine sehr gute und spannende Mischung“ sieht. Das Team schwitzt unter dem Trainer Heiko Gerber seit Montag, als die Vorbereitung startete. Am Mittwoch folgte am Nachmittag der offizielle Trainingsstart mit einigen Zuschauern und Medienvertretern.

Erstes Pflichtspiel ist die Partie im DFB-Pokal am 16. August gegen den 1. FSV Mainz 05. Gegen diesen Gegner ist der VfB in der vergangenen Saison aus dem Pokal ausgeschieden. „Da haben wir“, sagte Alexander Wehrle am Mittwoch, „ja noch was gutzumachen.“

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