STN+STN+VfB Stuttgart bei Borussia Dortmund
: Nur 0,3 Expected Goals für den VfB? Der Haken an der Statistik

Der VfB weist beim BVB einen Mini-Wert an zu erwartenden Treffern auf, läuft aber auch in Person von Deniz Undav alleine auf das Dortmunder Tor zu. Wie das sein kann – und wo die Stärken und Schwächen der viel zitierten Statistik liegen.
Von
David Scheu
Stuttgart
  • Großchance: VfB-Stürmer Deniz Undav (links) taucht frei vor BVB-Torhüter Gregor Kobel auf.

    imago/HMB-Media//Joachim Bywaletz
  • Beim Auswärtsspiel in Dortmund gegen den BVB trafen die Stuttgarter unter anderem auch wieder auf den Ex-VfB-Spieler Serhou Guirassy.

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  • Der mit VfB-Fans gefüllte Gästeblock im ausverkauften Stadion in Dortmund.

    Pressefoto Baumann/Julia Rahn
  • Große Highlights waren in der ersten Hälfte eher Mangelware, Treffer fielen nicht.

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  • Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit dann Jubel bei den Stuttgartern: Chris Führich spielte den Ball von halbrechts quer in die Mitte, Waldemar Anton wollte den Pass unterbinden und bugsierte das Spielgerät stattdessen unfreiwillig ins eigene Tor.

    Pressefoto Baumann/Julia Rahn
  • Und dann erhöhte Stuttgart durch Jeff Chabot in der 62. Minute zum 2:0.

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  • In der 81. Minute der Anschluss für Dortmund: Der BVB spielte eine Ecke kurz aus und Julian Brandt traf zum 1:2 ins lange Eck.

    IMAGO/HMB-Media/IMAGO/Alfio Marino
  • Am Ende gewann der VfB Stuttgart mit 2:1 gegen den BVB.

    Pressefoto Baumann/Julia Rahn
  • Weitere Impressionen des Spiels gegen Borussia Dortmund.

    dpa/Bernd Thissen
  • Weitere Impressionen des Spiels gegen Borussia Dortmund.

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