DFB-Pokal: Südwest-Derby eskaliert: Rudelbildung und Platzsturm

Die Polizei versuchte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.
IMAGO/Fotostand/Yusyumbeli- DFB-Pokal-Derby Mannheim gegen Kaiserslautern eskaliert nach der regulären Spielzeit.
- Nach Abpfiff Streit unter Spielern, dann schossen FCK-Fans Feuerwerkskörper auf Tribünen.
- Waldhof-Anhänger stürmten das Feld – Teams gingen in die Kabinen, Polizei griff ein.
- Berittene Kräfte sicherten den Heimblock, Verlängerung verzögerte sich auf unbestimmte Zeit.
- Bereits zu Beginn Unterbrechung wegen Pyrotechnik und Wurfgegenständen auf dem Spielfeld.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Südwest-Derby im DFB-Pokal zwischen dem Fußball-Drittligisten SV Waldhof Mannheim und dem Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern ist nach der regulären Spielzeit eskaliert. Beim Stand von 0:0 gerieten nach Abpfiff zunächst die Spieler aneinander. Anschließend schossen FCK-Fans Feuerwerkskörper in Richtung der Tribünen.
Daraufhin stürmten Waldhof-Anhänger auf das Feld. Die Mannschaften wurden in die Kabine geschickt. Polizeikräfte mussten in den Heimblock, während berittene Polizisten versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Der Anpfiff der Verlängerung verzögerte sich auf unbestimmte Zeit.

Die Heimfans warfen Gegenstände in Richtung der Gäste-Bank.
IMAGO/Thorsten HetterichBereits nach wenigen Minuten war das Duell unterbrochen worden. Grund war zunächst Pyrotechnik aus dem Block der Gäste aus Rheinland-Pfalz. Die Heimfans warfen Gegenstände in Richtung FCK-Keeper Julian Krahl und zündeten ebenfalls Feuerwerkskörper. Schiedsrichter Robert Schröder pfiff das Duell nach wenigen Minuten wieder an, nachdem sich der Rauch im Carl-Benz-Stadion verzogen hatte. Unmittelbar nach Wiederbeginn flogen erneut Feuerwerkskörper auf das Spielfeld, die Partie lief aber zunächst weiter.