Christian Jungwirth war einst ein verheißungsvolles Talent beim VfB Stuttgart. Die große Fußballerkarriere blieb ihm verwehrt. Sein Leben drohte völlig aus den Fugen zu geraten, doch eine Frau änderte alles. Heute ist er ein Star der Kampfsportszene.
Christian „The Kelt“ Jungwirth kämpft am Wochenende in Stuttgart.
Pressefoto Baumann/Julia Rahn
Christian Jungwirth kämpft seit sechs Jahren als professioneller MMA-Kämpfer. Seine Bilanz: 22 Kämpfe, 14 Siege, 8 Niederlagen. Zuletzt verlor er zweimal in Folge.
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Zu seinem Trainingspensum gehören auch Mentaltraining und Entspannungsübungen.
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Jungwirth ist Vater einer Tochter (10) und seit über 10 Jahren mit Cidgem Jungwirth verheiratet.
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Regelmäßig reist Jungwirth nach Thailand, um dort mit Muay-Thai-Kämpfern zu trainieren und an seiner Technik zu feilen.
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Jungwirth war in der Jugend verheißungsvolles Torwart-Talent, spielte ua mit Andreas Beck und Serdar Tasci zusammen. Sein Trainer war zeitweise Thomas Tuchel.
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Sein Kampf am 23. März gegen Robert Pukac findet vor nahezu vollem Haus in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle statt.
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Im Oktober soll es dann zum von den Fans lange ersehnten Aufeinandertreffen mit Christian Eckerlin kommen – und zwar in Frankfurt.