Überfall am 7. Oktober: Israel hat seit dem Hamas-Massaker 100.000 Ziele angegriffen

Israel erinnert am 7. Oktober an das Massaker der Hamas-Terroristen im Süden des Landes.
Ohad Zwigenberg/AP/dpa- Israel gedenkt am 7. Oktober dem Hamas-Massaker im Süden des Landes.
- Laut Militär wurden seit dem Überfall rund 100.000 Ziele angegriffen.
- Davon 65.000 im Gazastreifen, 28.000 in Libanon und Syrien – 4.500 in Iran.
- Beim Überfall 2023 starben rund 1.200 Menschen, 251 wurden als Geiseln verschleppt.
- Israel meldet 970 gefallene Soldaten und 4.000 getötete Terroristen seit Kriegsbeginn.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Seit dem Hamas-Überfall im Süden Israels vor drei Jahren haben die israelischen Streitkräfte nach eigenen Angaben rund 100.000 Ziele in der Region angegriffen. Davon seien 65.000 im Gazastreifen gewesen, 28.000 im Libanon und in Syrien sowie 4.500 in Iran, berichtete das israelische Radio unter Berufung auf das Militär. 970 israelische Soldaten seien in den vergangenen drei Jahren im Dienst getötet worden.
Bei dem Überfall am 7. Oktober 2023 wurden rund 1.200 Menschen getötet und 251 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Nach israelischen Angaben kamen damals rund 6.000 Terroristen der islamistischen Hamas und anderer extremistischer Gruppierungen nach Israel. Bei dem auf den Überfall folgenden Krieg wurden nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde im Gazastreifen mehr als 74.000 Palästinenser getötet.
Israels Verteidigungsminister Israel Katz hatte am Montag mitgeteilt, dass von den 6.000 Terroristen bisher 4.000 getötet worden seien. Das Militär sei angewiesen, auch die verbliebenen 2.000 zu verfolgen und zu töten.
