STN+STN+Schüsse in München
: Symbol der neuen Gefahrenlage in Deutschland

Der Vorfall am israelischen Generalkonsulat in München demonstriert einmal mehr die neue Bedrohungslage des Landes. Die Politik muss neue Prioritäten setzen.
Kommentar von
Igor Steinle
Berlin
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Schuesse nahe dem Muenchner NS-Dokumentationszentrum: Grosseinsatz der Polizei in Muenchen (Foto vom 05.09.2024). In der Naehe des Muenchner NS-Dokumentationszentrums und des Generalkonsulats von Israel sind am 05.09.2024 Schuesse gefallen. Die Polizei habe im Bereich des Karolinenplatzes auf eine verdaechtige Person geschossen und diese auch getroffen, sagte eine Polizeisprecherin dem Evangelischen Pressedienst (epd). Derzeit laufe ein Grosseinsatz, die Gegend sei grossraeumig abgesperrt. Von weiteren verdaechtigen Personen gehe man nicht aus. Warum die Schuesse gefallen sind, warum die Person als verdaechtig eingestuft wurde oder ob ein Zusammenhang mit dem nahegelegenen NS-Dokumentationszentrum oder dem israelischen Generalkonsulat besteht, konnte die Sprecherin nicht sagen. Mit gesicherten Informationen rechnet die Polizei erst fuer den Verlauf des Tages. (Siehe epd-Meldung vom 05.09.2024)

Schüsse in München: Die Polizei reagierte mit einem Großaufgebot.

Theo Klein/epd
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