„Peacefully against Genocide“
: Erneut Protest gegen Rheinmetall mit Greta Thunberg

Innerhalb weniger Tage protestieren Aktivistinnen und Aktivisten erneut gegen den Rüstungskonzern Rheinmetall. Auch dieses Mal ist eine prominente Unterstützerin dabei.
Von
red/dpa
Berlin
01.06.2025, Italien, Catania: Die Klimaaktivistin Greta Thunberg und andere Aktivisten einer Menschenrechtsorganisation treffen sich vor ihrer Abreise in den Nahen Osten mit Journalisten in Catania, Italien. Foto: Salvatore Cavalli/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Klimakativistin Greta Thunberg hat sich gemeinsam mit weiteren Aktivistinnen und Aktivisten aus Protest gegen Rheinmetall vor einem Büro des Rüstungskonzerns am Brandenburger Tor auf den Boden geklebt (Archivfoto).

AP
  • Aktivisten kleben sich am Brandenburger Tor vor ein Rheinmetall-Büro auf den Boden.
  • Greta Thunberg nimmt teil, bestätigt von „Peacefully against Genocide“ und der Polizei.
  • Die Polizei ist mit rund 70 Kräften vor Ort – etwa 40 Teilnehmer laut Polizei.
  • Beamte lösen die Personen, prüfen Identitäten und erteilen Platzverweise.
  • Ziel der Aktion: Protest gegen Rheinmetall-Werk im Wedding, den Gazakrieg und deutsche Waffen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Aus Protest gegen Rheinmetall haben sich mehrere Aktivistinnen und Aktivisten vor einem Büro des Rüstungskonzerns am Brandenburger Tor auf den Boden geklebt. Auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg war dabei, wie die Gruppe „Peacefully against Genocide“ mitteilte und ein Polizeisprecher auf Nachfrage bestätigte. Die Gruppe sprach von mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Polizei von rund 40. Die Aktion startete gegen 8.00 Uhr morgens.

Die Polizei sei mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort, sagte der Polizeisprecher. Die Demonstranten würden nach und nach vom Boden gelöst. Danach würden die Identitäten festgestellt und ein Platzverweis ausgesprochen. Bisher verlaufe alles friedlich, sagte er gegen 9.30 Uhr.

Die Protestaktion richtet sich gegen ein Rheinmetall-Werk im Wedding, den Gazakrieg und den Einsatz von deutschen Waffen in Kriegsgebieten. Die Gruppe hatte in den vergangenen Tagen mehrfach vor Rheinmetall-Standorten demonstriert. Am Montag kündigte sie an, den Protest fortzusetzen.

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