STN+STN+Nach Israels Attacke auf Iran
: Zwischen Vermeidung und Verpflichtung zur Reaktion

Der israelische Gegenschlag auf Iran war sehr begrenzt, wohl auch auf Druck der USA. Wie es nun weiter gehen könnte, sehen Experten durchaus unterschiedlich.
Von
Mareike Enghusen
Tel Aviv
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People walk past a billboard bearing pictures of Iran's President Masoud Pezeshkian (2-L), armed forces chief of staff Major General Mohammad Bagheri (L) US President Joe Biden (2-R) and Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu (R) in Vali-Asr square in Tehran on October 27, 2024. On October 26, Israel carried out air strikes against military sites in Iran in response to Tehran's missile attack on October 1, itself a retaliation for the killing of Iran-backed militant leaders and a Revolutionary Guards commander. (Photo by ATTA KENARE / AFP)

Einen Tag nach dem Gegenangriff Israels auf militärische Ziele in Iran laufen am Vali-Asr Platz in Teheran Menschen vor einem großen Billboard, auf dem der iranische Präsident Masoud Pezeshkian (2. v. l.), Generalstabschef Mohammad Bagheri (l), US-Präsident Joe Biden (2.v.r.) und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu (r) zu sehen sind.

Atta Kenare/AFP
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