Nach Angriff auf Berliner CSD: Schwerverletzten Opfern des Terroranschlags geht es besser

Bei dem Terroranschlag am Rande des Berliner CSD wurden eine Person getötet und 29 weitere verletzt.
Andreas Rabenstein/dpa- Gesundheitslage: Vier Schwerverletzte in der Charité stabilisieren sich weiter.
- Drei Patienten liegen nun auf Normalstation – einer bleibt auf Intensivstation.
- Beim Angriff am Rand des Berliner CSD starb eine Frau, 29 Menschen wurden verletzt.
- Acht Verletzte kamen in die Charité, vier wurden bereits am Sonntag entlassen.
- Ein 21-jähriger Tatverdächtiger wurde am Sonntag bei einem Polizeieinsatz in Spandau erschossen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Den schwerverletzten Opfern des Terroranschlags vom Samstag, die in der Berliner Charité behandelt werden, geht es besser. „Der körperliche Gesundheitszustand der vier Patienten stabilisiert sich erfreulicherweise weiter“, sagte ein Sprecher des Krankenhauses. „Drei Patienten konnten inzwischen auf eine Normalstation verlegt werden, einer ist weiterhin auf einer Intensivstation, aber auch auf dem Weg der Besserung.“
Bei dem Terrorangriff am Rande des Christopher Street Day (CSD) am Samstagabend war eine Frau getötet worden. 29 Menschen wurden verletzt, sie waren auf unterschiedliche Kliniken verteilt worden. Die Charité hatte acht Verletzte versorgt, von denen vier noch am Sonntag wieder nach Hause konnten.
Patienten mussten notoperiert werden
Die übrigen vier mussten nach Angaben des Klinik-Sprechers zum Teil notoperiert und anschließend intensivmedizinisch behandelt werden. Sie erlitten demnach vor allem Stichverletzungen, zum Teil aber auch mehrere Knochenbrüche infolge des Zusammenstoßes mit dem Fahrzeug.
Am Sonntag hatte die Polizei einen 21-jährigen Tatverdächtigen, der zum islamistischen Spektrum gehören soll, bei einem Einsatz in Spandau erschossen.