STN+STN+Lachgas und K.o.-Tropfen
: So will die Gesundheitsministerin Jugendliche und Frauen besser schützen

Lachgas ist bei Jugendlichen eine beliebte Partydroge, K.o.-Tropfen werden bei Vergewaltigungen eingesetzt. Beide Stoffe sind Alltagschemikalien und einfach zu kaufen. Nina Warken will das ändern.
Von
Dominik Guggemos
Berlin
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Lachgas-Verbot für Minderjährige: ARCHIV - 21.05.2024, Niedersachsen, Gifhorn: Ein Warenautomat, unter anderem mit Lachgasflaschen bestückt, steht vor einem Ladengeschäft. (zu dpa: «Lachgas-Verbot für Jugendliche auf dem Weg») Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Lachgas im Selbstbedienungsladen. Laut einem Gesetzesentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll der Verkauf dort genauso verboten werden wie in Online-Shops, in denen Jugendliche die beliebte Partydroge kaufen.

Julian Stratenschulte/dpa
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