STN+STN+Ex-Manager Till Wahnbaeck schafft grüne Jobs
: Warum ein Topmanager aussteigt

Till Wahnbaeck, einst Chef der Welthungerhilfe, hat sein eigenes soziales Start-up gegründet. Dabei könnte er in der Wirtschaft viel mehr verdienen. Der Topmanager erzählt, was ihn dazu antreibt.
Von
Christine Keck
Stuttgart
Jetzt in der App anhören
  • Till Wahnbaeck musste sich in der freien Wirtschaft zu sehr verbiegen.

    Gerhard Linnekogel
  • Die lokal produzierten Damenbinden aus Papyrus und Altpapier sind billiger als Importware. Somit können sich mehr Mädchen und Frauen den Hygieneartikel leisten. Ohne Binden trauen sich etliche Schülerinnen nicht in die Schule.

    Foto: Impacc
  • Der Noah-Ofen ist ein Vergaser, der während des Kochvorgangs Holz nicht zu Asche verbrennt, sondern zu Holzkohle vergast. Diese kann für Feuer wiederverwendet oder in Biokohle umgewandelt werden. Biokohle dient als organischer Dünger, der die Bodenfruchtbarkeit langfristig verbessert.

    Foto: Impacc
  • Till Wahnbaeck sucht nach innovativen Geschäftsideen, die lokal, ideenbasiert und klimafreundlich sind.

    Foto: Impacc
  • Wie geht das mit der Menstruation? Schülerinnen erhalten Damenbinden und Aufklärung in einem.

    Foto: Impacc
  • Der Noah-Ofen kann lokal hergestellt werden, wodurch lokale Arbeitsplätze geschaffen werden. Er erlaubt Frauen, beim Kochen etwas Geld zu verdienen, und schafft damit nicht nur Mahlzeiten, sondern Zukunftsperspektiven.

    Foto: Impacc
1 / 6