STN+STN+Bulgarien bittet EU und Nato um Hilfe
: Drohnenangriffe auf Frachter – Russland unter Verdacht

Nach den erneuten Drohnenattacken auf zwei Frachter vor Bulgariens Küste hat Sofia die russische Botschafterin einbestellt. Premier Rumen Radew gerät zunehmend in die Kritik – und unter Handlungsdruck.
Von
Thomas Walter Roser
Belgrad/Sofia
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Vorgezogene Parlamentswahl in Bulgarien: ARCHIV - 19.04.2026, Bulgarien, Sofia: Der ehemalige bulgarische Präsident Rumen Radew spricht zu Journalisten, nachdem er seine Stimme in einem Wahllokal während der vorgezogenen Parlamentswahlen abgegeben hat. Die achte Parlamentswahl binnen fünf Jahren war nach Massenprotesten gegen Korruption und nach dem Rücktritt der prowestlichen Koalitionsregierung von Ministerpräsident Rossen Scheljaskow im Dezember 2025 notwendig geworden. (zu dpa: «Radew neuer Regierungschef in Bulgarien») Foto: Valentina Petrova/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nach wiederholten Attacken auf Frachtschiffe vor der Schwarzmeerküste reißt dem bulgarischen Premierminister Rumen Radew der Geduldsfaden.

Valentina Petrova/AP/dpa