Anti-Terror-Ermittlungen in Chemnitz: Hauptbahnhof wegen Bombenalarm teilweise gesperrt
In Chemnitz ist der Hauptbahnhof nach einem Bombenalarm gesperrt worden. Im Zuge der Terror-Ermittlungen gegen einen mutmaßlichen islamistischen Bombenbauer waren dort zwei Verdächtige festgenommen worden.
Chemnitz - Im Zuge der Anti-Terror-Ermittlungen gegen einen mutmaßlichen islamistischen Bombenbauer in Chemnitz hat die Polizei den Hauptbahnhof teilweise für Reisende gesperrt. Ein Spezialroboter untersuchte dort am Samstag auf einem Gleis einen roten Koffer, den zwei dort festgenommene Verdächtige bei sich hatten. Das teilte das Landeskriminalamt mit.
Zuvor hatte die Polizei bei der Durchsuchung einer Wohnung in Chemnitz mehrere Hundert Gramm Sprengstoff gefunden. Der Hauptverdächtige, ein 22-jähriger Syrer, war am Samstag auf der Flucht, wie ein Sprecher des Landeskriminalamts berichtete.
Auf Facebook informiert der Pressesprecher des Landeskriminalamts Sachsen über den Polizeieinsatz:






