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: Kopfsprung in flache Gewässer kann im Rollstuhl enden

Jedes Jahr kommt es beim Baden zu schweren Unfällen nach einem Kopfsprung in unbekanntes Gewässer. Nicht selten endet dies in einer Querschnittslähmung.
Von
Markus Brauer
Leipzig
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Geschätzt jährlich mindestens 80 Fälle von Querschnittslähmung sind nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie auf Sprünge in flache und trübe Gewässer zurückzuführen.

Geschätzt jährlich mindestens 80 Fälle von Querschnittslähmung sind nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie auf Sprünge in flache und trübe Gewässer zurückzuführen.

Imago/Panthermedia