Taifun in Japan
: Mindestens vier Tote nach Erdrutschen

Heftige Niederschläge sorgen seit Wochen immer wieder für Schlagzeilen in dem fernöstlichen Inselreich. Nun traf der Taifun „Dujuan“ erneut den Großraum Tokio.
Von
dpa
Tokio
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Große Zerstörungen durch eine Schlammlawine infolge der heftigen Regenfälle.

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  • Taifun Dujuan traf den Großraum Tokio und forderte mindestens vier Todesopfer.
  • Sechs Menschen gelten als vermisst, berichtete der Sender NHK.
  • In Chiba und Kanagawa gab es Erdrutsche und Überschwemmungen – mehrere Häuser beschädigt.
  • Eine Bewohnerin in Kanagawa starb, als Schlamm in ihr Haus strömte.
  • Bahn- und Flugverkehr waren teils beeinträchtigt, der Taifun zog danach über das Meer ab.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In Japan haben mindestens vier Menschen durch den Taifun „Dujuan“ ihr Leben verloren. Sechs Menschen wurden im Großraum der Hauptstadt Tokio vermisst gemeldet, wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete. Zwar herrsche dort inzwischen vielerorts wieder sonniges Wetter, der Boden sei aber durch die starken Regenfälle noch aufgeweicht und berge die Gefahr weiterer Erdrutsche.

Heftige Niederschläge sorgen in Japan seit Wochen für Schlagzeilen.

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Der 25. Taifun der Saison hatte in Tokios Nachbarpräfekturen Chiba und Kanagawa Erdrutsche ausgelöst und für Überschwemmungen gesorgt. In Chiba starben drei Menschen infolge von Erdrutschen, wie lokale Medien berichteten.

In Miura in der Präfektur Kanagawa im Osten Japans wurden Häuser teilweise von einer Schlammlawine verschüttet.

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Auch in Kanagawa kam eine Bewohnerin ums Leben, als ihr Haus von einem Erdrutsch getroffen wurde, durch den Schlamm in das Gebäude strömte. Dutzende Häuser in den beiden Präfekturen sowie der ebenfalls betroffenen Präfektur Ibaraki wurden beschädigt. Straßen standen unter Wasser. Auch der örtliche Bahn- und Flugverkehr war zum Teil zeitweise beeinträchtigt.

Ein Wohngebiet in Sakura in der Präfektur Chiba im Osten Japans wurde überflutet.

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Der Taifun zog an Teilen der Ostküste vorbei, bevor er in nordöstliche Richtung über das Meer abzog. Heftige Niederschläge sorgen schon seit Wochen immer wieder für Schlagzeilen in dem Inselreich.