Schwerer Unfall in Tirol: 50-Jähriger rutscht Kopf voraus – Verdacht auf Lähmung bei Deutschem

Der Verletzte wurde mit Verdacht auf eine inkomplette Querschnittslähmung mit einem Hubschrauber in eine Klinik nach Innsbruck geflogen. (Symbolbild)
dpa/Tobias HaseEin Deutscher ist nach einem schweren Unfall auf einem Spielplatz bei einer Tiroler Skihütte möglicherweise querschnittsgelähmt. Das teilte die österreichische Polizei am Mittwoch in Innsbruck mit. Der Mann sei am Vortag mit dem Kopf voraus eine Kinderrutsche hinuntergerutscht. Dabei sei er mit dem Kopf im Schnee aufgeschlagen, hieß es.
50-Jähriger rutscht Kopf voraus Kinderrutsche hinunter
Der Unfall ereignete sich auf dem Spielplatz bei der Drei-Seen-Hütte im Skigebiet Kühtai, wo der etwa 50 Jahre alte Mann mit Freunden und Bekannten unterwegs war. Seine Begleiter leisteten sofort Erste Hilfe und alarmierten Rettungskräfte. Der Verletzte wurde mit Verdacht auf eine inkomplette Querschnittslähmung mit einem Hubschrauber in eine Klinik nach Innsbruck geflogen.
Der Zustand des Mannes sei stabil, es sei keine intensivmedizinische Behandlung nötig, sagte ein Sprecher der Tirol Kliniken der Deutschen Presse-Agentur. Die Polizei machte vorerst keine genaueren Angaben zur Herkunft des Verletzten.