Unglück im Allgäu: Unfall auf A7 endet tödlich – Polizei sucht überholendes Auto

Die Polizei ist nach einem schweren Unfall auf der A7 im Landkreis Oberallgäu im Einsatz.
Marijan Murat/dpa (Symbolbild)- Unfall auf der A7 bei Oy-Mittelberg: Ein 57-Jähriger kam am Sonntagnachmittag ums Leben.
- Ein unbekannter Pkw wechselte auf den linken Fahrstreifen, um zu überholen – Konflikt entstand.
- Der 57-Jährige wich nach links aus, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich.
- Polizei sucht silbernen Kombi mit Fahrradträger oder dunklen SUV; Dashcam-Hinweise erbeten.
- A7 Richtung Ulm war gesperrt, es bildete sich langer Stau; Gutachter klärt den Unfallhergang.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Der Verkehrsunfall im Allgäu, der am Sonntagnachmittag auf der A7 in Richtung Ulm für großen Stau sorgte, hat tödliche Folgen. Wie die Polizei im Lauf des Abends berichtet, kam ein 57 Jahre alter Mann ums Leben.
Wie kam es zu dem Unglück? Kurz nach der Anschlussstelle Oy-Mittelberg wechselte gegen 15.15 Uhr ein bislang unbekannter Pkw nach derzeitigen Erkenntnissen vom rechten auf den linken Fahrstreifen, um ein vorausfahrendes Fahrzeug zu überholen. Dabei missachtete der Fahrer oder die Fahrerin laut Polizeibericht ein anderes Auto, das auf dem linken Fahrstreifen mit höherer Geschwindigkeit unterwegs war. Darin saß der 57-Jährige, der noch nach links auswich, dabei aber nach rechts von der Fahrbahn abkam und sich mit seinem Fahrzeug überschlug.
Polizei sucht nach unbekanntem Pkw
Ein Gutachter soll dabei helfen, den genauen Unfallhergang zu klären. Die Polizei sucht noch nach dem unbekannten Fahrzeug, das vor dem Wagen des 57-Jährigen auf den linken Fahrstreifen wechselte. Nach Zeugenaussagen soll es sich um einen silbernen Kombi mit Fahrradträger oder um einen dunklen SUV handeln. Insbesondere Personen, die um den Unfallzeitpunkt ebenfalls die A7 befuhren und eine Dashcam besitzen, werden gebeten, sich unter 0831/9909-2050 zu melden.
Nach dem Unfall war die A7 in Richtung Ulm für einige Zeit gesperrt. Auch vor der Ausleitung bildete sich langer Stau. Neben mehreren Streifen waren ein Rettungshubschrauber, Notarzt, Feuerwehr sowie mehrere Rettungswägen und auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz.
