Notstand in Thailands Hauptstadt ausgerufen
: Hochhaus in Bangkok eingestürzt – Dutzende Verschüttete

Durch das schwere Erdbeben in Südostasien ist in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ein im Bau befindliches Hochhaus eingestürzt. Die thailändische Regierung hat den Notstand ausgerufen.
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red/AFP
Stuttgart
  • Durch das schwere Erdbeben in Südostasien ist in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ein im Bau befindliches Hochhaus eingestürzt.

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  • Durch das schwere Erdbeben in Südostasien ist in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ein im Bau befindliches Hochhaus eingestürzt.

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  • Unter den Trümmern des unfertigen Wolkenkratzers seien Bauarbeiter eingeschlossen, teilten Rettungskräfte mit.

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  • Thailands Regierungschefin Paetongtarn Shinawatra rief den Notstand für Bangkok aus.

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  • Dem Unglück war ein Erdbeben vorausgegangen, dessen Epizentrum im Zentrum des Nachbarlands Myanmar lag.

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  • Ersten Berichten zufolge sollen dort eine Brücke und Gebäude einstürzen sein,

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  • In der Hauptstadt von Myanmar, Naypyidaw, wurden Straßen beschädigt.

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  • Eine beschädigte Straße in Naypyidaw.

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  • Nach ersten Angaben von Behörden gibt es in Myanmars Hauptstadt Naypyidaw zahlreiche Opfer.

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  • In Bangkok bebte minutenlang die Erde ...

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  • ... Menschen verließen in Panik ihre Häuser.

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  • Verletzte in Myanmar wurden teilweise auf den Straßen versorgt.

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Das schwere Erdbeben in Südostasien hat auch in der thailändischen Hauptstadt Bangkok schwerwiegende Folgen: Wie die dortige Polizei am Freitag mitteilte, stürzte ein im Bau befindliches Hochhaus ein. Unter den Trümmern des unfertigen Wolkenkratzers im Norden der Stadt seien 43 Bauarbeiter eingeschlossen, teilten Rettungskräfte mit.

Thailands Regierungschefin ruft Notstand für Bangkok aus

Thailands Regierungschefin Paetongtarn Shinawatra rief den Notstand für Bangkok aus. Sie hatte zuvor eine Reise abgebrochen, um eine Dringlichkeitssitzung ihrer Regierung abzuhalten. Zunächst wurden aus Thailand keine Opfer des Bebens gemeldet.

Nach Angaben der Polizei handelte es sich bei dem eingestürzten Gebäude um ein 30-stöckiges im Bau befindliches Hochhaus. Einsatzkräfte begannen, unter Bergen aus Beton und Stahl nach den verschütteten Bauarbeitern zu suchen.

Dem Unglück war ein Erdbeben vorausgegangen, dessen Epizentrum im Zentrum des Nachbarlands Myanmar lag und das bis nach China zu spüren war. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte es eine Stärke von 7,7. Nur wenige Minuten später ereignete sich den Angaben zufolge ein weiteres Beben der Stärke 6,4.