STN+STN+Neuer Dom in Belgrad
: Eine Hagia Sophia für Serbien

85 Jahren nach der Grundsteinlegung werden die serbisch-orthodoxen Christen an diesem Donnerstag die Vollendung des Doms des heiligen Sava in Belgrad feiern. Mehrere Kriege haben die Fertigstellung des monumentalen Gotteshauses immer wieder verzögert.
Von
Thomas Roser
Stuttgart
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  • Allein in den letzten drei Jahren hat der Staat 43 Millionen Euro in das Prestigeprojekt gepumpt.

    AFP/Oliver Bunic
  • Der Dom des Heiligen Sava – er liegt auf einer Anhöhe in Belgrad und ist mit weißem Marmor verschalt.

    dpa/Andrej Cukic
  • Blattgold und das Funkeln von 50 Millionen verlegten Glassteinchen tauchen die 77 Meter hohe Kuppel in einen goldenen Schein.

    AFP/Oliver Bunic
  • Erst nach dem Kosovokrieg (1999) wurde der Kirchenbau im April 2000 erneut aufgenommen.

    AFP/Andrej Isakovic
  • Zentral in der Kuppel: Christus als Weltenherrscher

    AFP/Andrej Isakovic
  • Noch bis kurz vor Eröffnung wird im Dom gearbeitet.

    AFP/Oliver Bunic
  • Schon seit einigen Jahren gibt es Gottesdienste, während noch gebaut wurde.

    AFP/Oliver Bunic
  • 2019 hat der Russische Präsident Wladimir Putin (zweiter von links) die Baustelle besucht, rechts Patriarch Irinej.

    Imago/Michail Metzel
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