Brand in „Hitlers Teehaus“
: Feuer nach Großbrand am Kehlsteinhaus wieder aufgeflammt

„Nochmal zimmerhoch gebrannt“: Am Obersalzberg, wo die Nationalsozialisten einst Hitlers Komplex errichteten, rückte die Feuerwehr in der Nacht erneut aus.
Von
red/dpa
Berchtesgaden
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Das Kehlsteinhaus wurde durch den Brand schwer zerstört.

Jason Tschepljakow/dpa
  • Großbrand am Kehlsteinhaus flammte in der Nacht zum Sonntag erneut auf.
  • Laut Polizei brannte es „nochmal zimmerhoch“, die Feuerwehr löschte die Flammen.
  • Wiederaufflammen durch Glutnester sei nicht unüblich – Einsatzkräfte waren vor Ort.
  • In der Nacht zum Samstag gab es den Großbrand; ein mutmaßlicher Brandstifter wurde festgenommen.
  • Der Schaden geht laut Zweckverband in die Millionen, das Kehlsteinhaus wurde stark zerstört.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Nach dem Großbrand am historischen Kehlsteinhaus auf dem Obersalzberg ist das Feuer in der Nacht zum Sonntag erneut aufgeflammt. Es habe „nochmal zimmerhoch gebrannt“, sagte ein Polizeibeamter. Die Feuerwehr rückte demnach aus und löschte die Flammen. Dass ein Feuer wegen Glutnestern nach dem eigentlichen Brand wieder aufflackert, sei nicht unüblich, sagte er.

Am Kehlsteinhaus war in der Nacht zum Samstag ein Großbrand ausgebrochen. Die Polizei nahm einen mutmaßlichen Brandstifter fest. Der Schaden geht nach ersten Schätzungen des Zweckverbands Bergerlebnis Berchtesgaden in die Millionen.

Das mehr als 1.800 Meter hoch gelegene Kehlsteinhaus war in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten als Teil des von Adolf Hitler genutzten Komplexes am Obersalzberg erbaut worden und wurde zuletzt als frei zugängliche Berggaststätte genutzt.