Auto rast in Menschenmenge in Münster
: Polizei prüft, ob weitere Täter auf der Flucht sind

Nachdem ein Fahrzeug in Münster in eine Menschenmenge gerast ist, geht die Polizei einem Gerücht nach, wonach es zwei weitere Täter geben könnte. Gleichzeit warnen die Beamten davor, Spekulationen in den sozialen Netzwerke zu verbreiten.
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dpa/red
Stuttgart
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  • Großeinsatz in Münster, nachdem ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren ist.

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  • Es soll mehrere Tote und mindestens 30 Verletzte geben.

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  • Sechs der Verletzten sollen in Lebensgefahr schweben.

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  • Die Altstadt von Münster ist weitläufig abgesperrt.

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  • Ein Großaufgebot von Rettungskräften ist vor Ort.

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  • Die Polizei geht derzeit dem Gerücht nach, wonach zwei weitere Menschen aus dem Transporter gesprungen und geflüchtet seien könnten.

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  • Über die sozialen Kanäle fordert die Polizei die Menschen auf, die Innenstadt in Münster zu verlassen, und keine Spekulationen und Gerüchte über Twitter und Facebook zu verbreiten.

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  • In Sicherheitskreisen hieß es, „das Szenario ist so, dass man einen Anschlag nicht ausschließen kann.“

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  • Der mutmaßliche Tatverdächtige habe sich vor Ort selbst gerichtet, sagte ein Polizeisprecher.

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  • Der Vorfall ereignete sich in der Münsteraner Altstadt an der Gäststätte Kiepenkerl.

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Münster - In Münster ist ein Kleintransporter in eine Menschengruppe gefahren. Es gibt nach Polizeiangaben drei Tote und mindestens 30 Verletzte, von denen mindestens sechs in Lebensgefahr schweben. In Sicherheitskreisen hieß es, „das Szenario ist so, dass man einen Anschlag nicht ausschließen kann.“ Der mutmaßliche Tatverdächtige habe sich vor Ort selbst gerichtet, sagte ein Polizeisprecher.

Die Polizei geht derzeit dem Gerücht nach, wonach zwei weitere Menschen aus dem Transporter gesprungen und geflüchtet seien könnten. Das sei aber nicht sicher und müsse nun verifiziert werden, sagte ein Polizei-Sprecher am Samstag.

Über die sozialen Kanäle fordert die Polizei die Menschen auf, die Innenstadt in Münster zu verlassen, und keine Spekulationen und Gerüchte über Twitter und Facebook zu verbreiten.

Unterdessen hat die Bundesregierung ihr Mitgefühl ausgesprochen. „Furchtbare Nachrichten aus Münster“, teilt die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer über Twitter mit. „Unsere Nachrichten sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.“