STN+STN+Zoologisch-botanischer Garten in Stuttgart
: Das sind die Zukunftspläne der Wilhelma

Die Wilhelma will bis 2030 klimaneutral werden. Dafür muss noch einiges getan werden. Und auch sonst gibt es im zoologisch-botanischen Garten von 2024 an diverse Projekte. Direktor Thomas Kölpin erklärt die wichtigsten Baustellen und Pläne für die kommenden Jahre.
Von
Iris Frey
Stuttgart
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  • Die Subtropenterrassen der Wilhelma rutschen ab. Sie müssen saniert werden.

    Iris Frey
  • Die Anlage für den Amur-Tiger beim Asiatischen Schaubauernhof in der Wilhelma ist im Bau. Sie soll Ostern 2025 fertig werden.

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  • Bei der neuen Terra Australis soll noch eine neue Anlage 2024 entstehen für Riesenkängurus, Wallabys und Wombats. Auch das Kiosk gegenüber soll erneuert werden mit einer WC-Anlage. Und neben der Tasmanien-Anlage soll eine Affenanlage entstehen.

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  • Die Volieren für Geier und Eulen sollen 2024 erneuert werden. Die Vögel erhalten mehr Platz. Der Förderverein bezuschusst die Sanierung.

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  • Auch die Geier-Volieren sollen 2024 erneuert werden. Sie sollen begehbar werden, plant Direktor Thomas Kölpin.

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  • Das größte geplante Bauprojekt der Wilhelma ist eine neue Elefantenanlage im Norden des Asiatischen Schaubauernhofs. Das Land muss noch über die Finanzierung entscheiden. Der Förderverein bezuschusst den Bau mit zehn Millionen Euro.

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  • Die Wecheselflorbeete sollen mit insektenfreundlichen Stauden eine Dauerbepflanzung erhalten. Eine Reaktion auf den Klimawandel der Wilhelma. Besucher sollen sehen, welche Pflanzen klimaresistent sind.

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  • Die Damaszenerhalle soll erneuert werden, wenn es klappt bis zum 175-jährigen Bestehen der Wilhelma im Jahr 2028.Derzeit wird eine Bestandsaufnahme gemacht.

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  • 2024 soll der Eingangspavillon fertig saniert sein und dann für die Besucher zugänglich. Dort gibt es herausragende Malereien an den Wänden.

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  • Noch in ferner Zukunft sieht Thomas Kölpin die Idee für Zwergflusspferde am Neckarknie. Er wartet die Pläne der Stadt und des Neckar-Käpt’n ab, zudem den Brückenabriss.

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  • Die Subtropen-Terrassen müssen weiter saniert werden. Dort droht der Hang abzurutschen. Die Sanierung soll etwa vier Jahre dauern.

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  • Eine leidende Magnolie in der Wilhelma, die bereits früh ihre Blätter im Herbst abgestoßen hat. Es soll wissenschaftlich untersucht werden, was den Magnolien schadet, ob es der Klimawandel und die Trockenheit ist.

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