STN+STN+Wohnquartier in Stuttgart
: Wohnen am Stöckach – wie Stuttgarter Architekten einen Lost Place retten

Gute Nachrichten für Mieter, genervte Anwohner und Freunde ambitionierter Architektur: die neuen Wohnbauten am Stuttgarter Stöckachplatz werten das ganze Quartier auf.
Von
Tomo Pavlovic
Stuttgart
  • Die von Harris + Kurrle Architekten gestalteten Wohnbauten mit Treppe für die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG) werten das Quartier am Stuttgarter Stöckachplatz auf.

    SWSG/Sebastian Bullinger
  • Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG) ist Bauherrin. Der Vorplatz zum Quartier am Stöckachplatz in Stuttgart Ost ist noch nicht ganz fertig, die Mieter können aber schon bald einziehen. 28 Wohnungen sind bereits vermietet.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Die hoch aufragenden Bauten bilden markante Stadtbausteine . . .

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • . . . und erinnern an den Vorgängerbau. Hier eine Aufnahme vom Stuttgarter Stöckachplatz im Jahr 1942.

    STZN/Stadtarchiv/Stuttgart42-Projekt
  • Entworfen hat das Stuttgarter Architekturbüro Harris & Kurrle mit Liebe zum Detail: Blendläden und gleichmäßig große Fensterfaschen sorgen für eine gute Optik. Der grobe Putz der Fassade hat eine interessante Haptik.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Auf dem Zwischengeschoss findet sich ein kleiner Platz für die Anwohner und alle anderen Menschen im Quartier. Auf der Ebene befindet sich nämlich auch unter andrem ein Stadtteil-Café.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Timo Bakowies, Leiter Baumanagement Neubau bei der SWSG sagt: „Durch die unterschiedlichen Höhen der vier Häuser und die halböffentlichen Zugangsbereiche werden für die Bewohner eigene Akzente gesetzt – sie können sich mit ‚ihren‘ Häusern identifizieren.“

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Eingang ins Stadtteil- und Familienzentrum mit Café.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Letzte Arbeiten im Servicebereich für ein Stadtteilcafé.

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  • Ein Raum mit Blick aufs Zeppelingymnasium und den Stöckachplatz kann beispielsweise als Yogaraum genutzt werden.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Von der Zwischenebene, auf der es Eingänge in die verschiedenen Häuser gibt, führt eine breite Treppe hinauf bis zur Landhausstraße. Das dürfte im Sommer ein beliebter Platz nicht nur für die Anwohner im neuen Quartier werden.

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  • Dieser spektakuläre Blick auf die Treppe (die mit dem Gebäude nicht direkt verbunden ist, damit bei einem Hausabbruch die Treppe erhalten bleiben könnte) ist den Kindern von Kita und Kindergarten vorbehalten.

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  • Mut zur Farbe in der Kindertagesstätte und dem Kindergarten.

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  • Das WC in fröhlichem Hellblau ist . . .

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  • . . . für die die Größe der Besucherinnen und Besucher der Kindertagesstätte passend.

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  • Blick aus einer der Mietwohnungen auf die Werastraße.

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  • Im unteren Geschoss mit Ausgang auf den Platz findet sich eine Doppelparker-Einrichtung für Fahrräder.

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