STN+STN+Wilhelma Stuttgart
: Diese Tiere sind einfach einmalig

Knapp 1200 Tierarten leben in der Wilhelma in Stuttgart. Von riesengroß bis winzigklein, zahm und wild, clever oder emsig – die Bewohner des zoologisch-botanischen Gartens sind alle für sich einzigartig. Sechs von ihnen stellen wir hier genauer vor.
Von
Marion Brucker
Stuttgart
  • Erdmännchen mögen’s warm – wenn die Sonne nicht scheint, geht’s unter die Wärmelampe.

    7aktuell.de/Oskar Eyb
  • Wellness für die Elefantendame. Zwei indische Elefanten leben noch in der Wilhelma. 100 Kilogramm Futter vertilgen beide jeweils täglich.

    Wilhelma Stuttgart / Harald Knitter
  • Obst und Gemüse, Ei und Mehlwürmer stehen auf de Speiseplan der Erdmännchen, die im südlichen Afrika beheimatet sind.

    Brucker
  • Seit 2002 sind Bienen in der Wilhelma unterwegs. Allerdings bekommt der zoologisch-botanische Garten jedes Jahr ein neues Volk, da die Wilhelma nicht die Möglichkeit hat, die Bienen zu überwintern.

    Summtgart und proBiene/Benedikt Adler
  • Die Gorilla-Dame Mimi ist geschätzte 59 Jahre alt. Sie kam von einer Tierfangstation in Kamerun. Dank des Washingtoner Artenschutzabkommens ist es heute nicht mehr möglich, Wildfänge zu erwerben.

    A. Haverkamp
  • Die Säbelantilope gehört zu den seltensten und gefährdetsten Antilopen der Welt. In der Wilhelma sind seit 2016 vier Weibchen und ein Männchen.

    Brucker
  • Kaka ist ein dämmerungs- und nachtaktiver Papagei. Auf dem Speiseplan stehen täglich Obst und Gemüse sowie gekeimtes Körnerfutter. Ab und zu gibt es noch gekochtes Geflügelfleisch und gekochte Eier.

    Brucker
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