: Zwei Familien berichten über ihren Corona-Alltag
Menschen mit Trisomie 21 sind besonders gefährdet, an einer Corona-Infektion zu sterben. Anlässlich des Welt-Downsyndrom-Tags geben zwei Familien aus Stuttgart und der Region Einblick, wie sie mit dem Risiko umgehen.
Familie Bellmann versucht, die Sorge um den mittleren Sohn nicht den Alltag bestimmen zu lassen.
Foto: Conny Wenk
Leonie und ihre Mutter Manuela Bettray
Privat
David und seine Mutter Patricia . . .
Conny Wenk
. . . und mit der ganzen Familie.
Conny Wenk
Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tags fahren derzeit zwei Linienbusse durch die Stadt Stuttgart, um ein Zeichen gegen Vorurteile zu setzen – auf den Bussen sind die fünfjährige Anna und der Bio-Koch Simon Tress abgebildet, die schon gemeinsam am Herd gestanden hatten. Die Aktion unterstützt den Verein 46 plus.