Vorfall in Stuttgart
: 73-Jähriger überweist rund 250.000 Euro an Krypto-Betrüger

Ein Senior aus Bad Cannstatt wird in den sozialen Medien auf Kryptoinvestitionen aufmerksam – und nimmt Kontakt mit einem vermeintlichen Steuerberater auf. Als er den Betrug bemerkt, ist es schon zu spät.
Von
Philip Kearney
Stuttgart
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Cyberkriminalität: ILLUSTRATION - 14.12.2025, NA, Berlin: Eine Person tippt mit den Fingern auf einer beleuchteten Laptop-Tastatur.(gestellte Szene) (zu dpa: «Anlagebetrug im Internet: Mann verliert 200.000 Euro») Foto: Philip Dulian/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wer hinter dem Betrug steckt, ist unklar (Symbolbild).

Philip Dulian/dpa
  • Ein 73-Jähriger aus Bad Cannstatt fiel auf Krypto-Betrüger in sozialen Medien herein.
  • Er kontaktierte einen vermeintlichen Steuerberater, der ihn per Messenger anleitete.
  • Der Mann überwies an verschiedene IBANs insgesamt rund 250.000 Euro.
  • Die Täter täuschten Gewinne vor – erst später bemerkte er den Betrug.
  • Er erstattete Anzeige; wer hinter dem Betrug steckt, ist unklar.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Unbekannte haben seit März 2025 einen 73 Jahre alten Mann in Stuttgart um mehrere 100.000 Euro betrogen. Wie die Polizei mitteilt, war der Senior aus Bad Cannstatt über soziale Medien auf Kryptoinvestitionen aufmerksam geworden und hatte in der Folge mit einem vermeintlichen Steuerberater Kontakt aufgenommen.

Im Anschluss erhielt er über einen Messengerdienst wiederholt die Anweisung, Geld an verschiedene IBANs zu überweisen. Die Betrüger gaukelten ihm Gewinne vor und brachten ihn dazu, insgesamt rund 250.000 Euro zu überweisen. Schließlich bemerkte der Mann den Betrug und erstattete Anzeige.