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Stuttgarter Wilhelma: Die erste Reisernte bringt 20 Kilo zusammen


Die erste Reisernte beim Asiatischen Schaubauernhof in der Wilhelma hat gut geklappt.
Iris Frey
Noch ist das Reisfeld beim Asiatischen Schaubauernhof in der Wilhelma voll mit den Pflanzen. Die Ernte steht kurz bevor.
/Iris Frey
Drei unterschiedliche Sorten wurden gepflanzt: Rechts der französische Reis. Er ist gut gediehen. Daneben der Reis vom Himalaya. Er hat nicht geblüht.
/Iris Frey
Der französische Reis ist jetzt erntereif. Ein Teil wird von der Müller-Meisterschule in Stuttgart weiter verarbeitet,. Wenn es klappt, wird er verzehrfähig gemacht. Dazu muss die Spelze vom Korn getrennt werden.
/Iris Frey
Die Helferinnen und Helfer machen sich ein Bild vom Reisfeld, das geerntet werden soll.
/Iris Frey
Botanik-Chef Björn Schäfer (Mitte) zeigt den zahlreichen Helfern, wo am Reisfeld geerntet werden soll.
/Iris Frey
Untern den Helfern bei der Ernte sind auch einige Azubis der Wilhelma. Mit Sicheln schneiden sie die Pflanzen im Feld ab.
/Iris Frey
Die abgeschnittenen Reisbüschel werden in Eimern gesammelt.
/Iris Frey
Hand in Hand geht die Arbeit im und am Feld.
/Iris Frey
Die Sichel - das wichtige Handwerkszeug bei der Reisernte.
/Iris Frey
Mit der Sichel wird der Reis abgeschnitten.
/Iris Frey
Viele Helfer arbeiten im Reisfeld und schneiden die Pflanzen.
/Iris Frey
Im Nu ist ein großer Teil des Reisfelds abgeerntet.
/Iris Frey
So sehen die abgeschnittenen Reispflanzen im Feld aus.
/Iris Frey
Hier werden die Reispflanzen gebündelt, bevor sie gedroschen werden.
/Iris Frey
Die Reispflanzen werden mit einer Schnur zusammengeschnürt, damit sie gedroschen werden können. Das klappt wie am Schnürchen.
/Iris Frey
Botanik-Chef Björn Schäfer freut sich über die erfolgreiche Ernte. Am Ende sind es 20 Kilo französischer Reis.
/Iris Frey
Die Helferinnen dreschen fleißig den Reis, indem sie ihn über Gitter schlagen.
/Iris Frey
Auch hier wird beim Dreschen zugepackt. Die Reiskörner fallen auf die Folie und können dann von dort in die Eimer geschüttet werden.
/Iris Frey
Meisterschüler Paul Medla wird sich an der Müller-Meisterschule in Stuttgart um den Reis kümmern, damit er verzehrfähig wird. Dazu muss die Spelze vom Korn getrennt werden.
/Iris Frey
Paul Medla zeigt, wie die Spelze vom Korn getrennt werden soll. Links ist das Korn, rechts die Spelze.
/Iris Frey
Der geerntete französische Reis.
/Iris Frey
Der Reis wird am Ende nochmals gesiebt.
/Iris Frey
Über die gute Reis-Ernte freuen sich alle Helfer.
/Iris Frey
Das Reisfeld ist abgeerntet. Nur der italienische Risotto-Reis steht noch da, er bleibt für weitere Forschungen. Er ist nicht reif.
/Iris Frey
Das Grün des Himalaya-Reises, das nicht geblüht hat, wird Futter für die Elefanten und die Hängebauchschweine, die Tapire und die Brillenbären.
/Iris Frey
Der Elefantendame Parma schmeckt das frisch geerntete Himalaya-Grün.
Iris Frey
Auch die asiatischen Hängebauchschweine freuen sich über das Futter.
Iris Frey