: Ehrenamtspreis verliehen: Großer Applaus für alle Aktiven in Stuttgart
Dr. Daniela Köder-Yangyuoru, Andreas Gölz sowie Anjuli Aggarwal und Hasan Malla erhalten die Preise. Ebenso die DRK-Bereitschaft Cannstatt und Schüler der Schickhardt-GMS.
Alle Preisträger und Preisträgerinnen sowie alle Nominierten mit ihren Paten und Patinnen genossen die festliche Preisverleihung ebenso wie die Festgäste, Oberbürgermeister Frank Nopper und die Jurymitglieder.
Lichtgut/Leif Piechowski
Start zur Verleihung des von Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten und Volksbank Stuttgart ausgeschriebenen und mit insgesamt 15 000 Euro dotierten Ehrenamtspreises Stuttgarter/Stuttgarterin des Abends.
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Freude über die Auszeichnung als Stuttgarterin des Jahres: Patin Mareike-Tamara nahm den Preis von Chefredakteur Joachim Dorfs stellvertretend für die an der Krankheit ME/CFS leidende und digital zugeschaltete Preisträgerin Dr. Daniela Köder-Yangyuoru entgegen. Für ihren Einsatz für eine Selbsthilfegruppe erhielt sie bei der Online-Abstimmung mit Abstand die meisten Leser-Stimmen.
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Eindrucksvoller Auftritt: Die zugeschaltete Preisträgerin Dr. Daniela Köder-Yangyuoru warb für mehr Aufmerksamkeit für Menschen, die von ME/CFS betroffen sind. Die Krankheit führt zu extremer Erschöpfung.
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Vom Bett aus organisiert Dr. Daniela Köder-Yangyuoru eine Selbsthilfegruppe für ME/CFS-Patienten.
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Auf ihn entfielen beim Online-Abstimmung die zweitmeisten Stimmen: Andreas Gölz. Er kümmert sich um den Fortbetrieb des Botnanger ASV-Freibads. Links: Patin Angela Eichele.
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Preisträger Andreas Gölz und die „Rentner-Gang“, die ihn nach seinen Worten beim Erhalt des Freibads unterstützt.
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Laudatorin Petra Xayaphoum würdigte das Engagement von Andreas Gölz für das Freibad in der Furtwänglerstraße Botnang.
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Anjuli Aggarwal und Hassan Malla, Leiter des Geschichtenprojekts „Humans of Stuttgart“. An sie und ihr Team ehrenamtlich engagierter junger Menschen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung ging der dritte Preis.
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Das Team von „Humans of Stuttgart“
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Toben Giese, Laudator und Direktor des Stadtmuseums im Stadtpalais, überreichte den Preis an Anjuli Aggarwal und Hasan Malla.
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Ausgezeichnetes Engagement an der Schule: Schülerinnen und Schüler der Schickhardt-Gemeinschaftsschule, die als Jugendbegleiter aktiv sind -vorgeschlagen wurden sie von Lehrerin Ingeborg Schüler.
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Jennifer Reaves, Laudatorin und Gründerin des Bitchfestes in Stuttgart, würdigte, was die ehrenamtlich aktiven Schülerinnen und Schüler der Schickhardt-Gemeinschaftsschule leisten.
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Sie erhielten den Sonderpreis der Jury für ihr zeitintensives und nachhaltiges Engagement bei der Betreuung von Veranstaltungen aller Art: die DRK Bereitschaft Cannstatt 4. Die Laudatio hielt Volksbank-Vorstand Andreas Haas (rechts).
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Anstoßen auf den Ehrenamtspreis: die Rotkreuzler aus Bad Cannstatt
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Gastgeber und Volksbank-Vorstand Andreas Haas.
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Gruppenbild mit den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern des Ehrenamtspreises Stuttgarter/Stuttgarterin des Jahres.
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Alle Preisträger und Nominierten des Ehrenamtspreises Stuttgarter( Stuttgarterin des Jahres 2025
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Starke Verlagspräsenz bei der Preisverleihung in der Volksbank. Von links: Lars Barnstorf, Geschäftsführer der Südwest Media Network (SWMN), Herbert Dachs, Geschäftsführer der Medienholding Süd (MHS), und Tilo Schelksy, Vorsitzender der Geschäftsführung der MHS.
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Die vielleicht schönste Stimme Stuttgarts: Sängerin Lynda Kyei.
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Fragen und Antworten zum Thema Ehrenamt in Stuttgart: Oberbürgermeister Frank Nopper mit Moderator Jan Sellner.
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Jurorin und Redakteurin Nadia Köhler würdigte in sehr persönlichen Worten die Nominierten, die die Plätze vier bis neun belegten
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Tina Huh leitet die Freiwilligenagentur der Stadt Stuttgart und zeichnete eine positives Bild des Ehrenamtes in der Landeshauptstadt
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Ulrike Holch, Leiterin der Freiwilligenagentur der Caritas, die andere wichtige Anlaufstelle für Ehrenamtliche in der Stadt, wies auch auf Probleme beim Ehrenamt hin. Es brauche auch ausreichend finanzielle Unterstützung.
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Im Gespräch: MHS-Geschäftsführer Herbert Dachs (links) mit Stefan Zeidler Vorstandsvorsitzender der Volksbank (rechts). Hinten rechts: Tilo Schelsky, Vorsitzender der MHS-Geschäftsführung, mit Joachim Dorfs, Chefredakteur von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten.
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Vor dem Start zur Preisverleihung: MHS-Geschäftsführer Herbert Dachs, Chefredakteur Joachim Dorfs und der Vorsitzende der MHS-Geschäftsführung, Tilo Schelsky (von links).
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Anstoßen auf einen schönen Abend: Philipp, der in Schülermitverwaltung an der Margarete-Steiff-Schule aktiv ist.
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Entspanntes Beisammensein im Foyer der Volksbank in der Daimlerstraße in Bad Cannstatt.
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Einmal in die Kamera schauen, bitte: MHS-Geschäftsführer Herbert Dachs und Stefan Zeidler, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Stuttgart.
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Oberbürgermeister Frank Nopper mit Chefredakteur Joachim Dorfs
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Manuel Oliveira und Larissa Stütz von der Schickhardt-Gemeinschaftsschule
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Fröhliche Gesichter bei den Gästen in der Volksbank.
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Ute Dümcke (rechts) war eine der Nominierten. Sie organisiert eine WhatsApp-Gruppe für ältere Menschen in Zuffenhausen, die sich gegenseitig unterstützen.
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Unter den Gästen: Valentina Leventis von der Stuttgarter Bürgerstiftung (links) und Bettina Kaiser vom Verein Leseohren aufgeklappt. In der Mitte: Jürgen Langerfeld, Sprecher der Bürgerstiftung.
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Bunt und vielfältig wie das Ehrenamt: die Preise aus der Kreativwerkstatt des BHZ in Feuerbach.
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Gute Stimmung beim Empfang nach der Preisverleihung
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Die Band des Abends: Sängerin Linda Kyei mit Bassist Sir Holly (links) und Pianist Franky Ballet.
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Franky Ballet leitete den Abend im Volksbank-Foyer am Flügel ein.
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Perfekte Organisation: Sie halfen mit den Abend vorzubereiten ... Caroline Durst, Sophia Beil, Sandra Dobelmann und Chantal Pfeil (von links).
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Patin Stefanie Palm (links) mit Redakteurin Sybille Neth.
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Ende eines stimmungsvollen Abends in der Volksbank Stuttgart mit viel Wertschätzung für das Ehrenamt.
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Die Leserinnen und Leser haben beim Online-Voting über die Stuttgarter des Jahres 2025 entschieden: Die Bestplatzierten beim Ehrenamtspreis nahmen am Donnerstagabend beim Festakt in der Volksbankzentrale Bad Cannstatt ihre Auszeichnung entgegen. Eingeladen waren alle neun Nominierten – samt ihren Paten, die die Vorschläge eingereicht hatten.
Volksbank-Vorstandsmitglied Andreas Haas begrüßte die rund 120 geladenen Gäste zu einem Abend, der ihm besonders am Herzen liegt: „Ein Saal voller Menschen, die Mut geben und die da sind, wo sie gebraucht werden.“ Haas betonte auch die besondere Bedeutung des Ehrenamtes in unsicheren Zeiten wie diesen. „Es schafft Verbindungen zwischen Leuten, die sich sonst nie begegnet wären. Das macht Stuttgart herzlicher.“
„Alle Ehrenamtlichen sind großartig und leuchtende Vorbilder“
Im Gespräch mit Moderator Jan Sellner, der durch den Abend führte, drückte Oberbürgermeister Frank Nopper seine Wertschätzung für das Engagement der über 200 000 Freiwilligen in der Stadt aus: „Alle Ehrenamtlichen sind großartig und leuchtende Vorbilder. Sie zeigen, dass wir alle aufgerufen sind, uns zu engagieren.“ Nopper betonte, dass sich die Freiwilligen und die professionell Tätigen in vielen Bereichen gegenseitig ergänzen, zum Beispiel bei der Feuerwehr.
Tina Huh von der Freiwilligenagentur Stuttgart und Ulrike Holch von der Vermittlungsstelle der Caritas für ehrenamtliche Tätigkeiten, Caleidoskop, betonten im Interview den hohen Stellenwert des Ehrenamtes für die Stadtgesellschaft, das aber auch Unterstützung benötige.
Dr. Daniela Köder-Yangyuoru war per Video zugeschaltet. Den Preis nahm stellvertretend ihre Patin Mareike-Tamara Müller entgegen. Joachim Dorfs (StZ/StN) sprach die Laudatio.
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Aktiv trotz schwerer Krankheit
6221 Stimmen waren bei der elektronischen Abstimmung eingegangen. Mit Abstand die meisten erhielt Dr. Daniela Köder-Yangyuoru. Sie wurde per Videokonferenz zugeschaltet, denn aufgrund ihrer Erkrankung an ME/CFS kann sie ihre Wohnung nicht verlassen. Die schwere neuroimmunologische Krankheit bestimmt das Leben der Ärztin, dennoch berät sie von ihrem Krankenbett aus online Menschen, die ebenfalls an ME/CFS leiden und vermittelt sie an entsprechende Hilfeorganisationen. Joachim Dorfs, Chefredakteur von der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten, würdigte diese beeindruckende Leistung in seiner Laudatio: „Dr. Daniela Köder-Yangyuoru zeigt, wie viel ein einziger Mensch bewirken kann, selbst wenn die eigenen Kräfte schwach sind.“
Für den zweiten Preisträger beginnt demnächst eine besonders arbeitsreiche Phase, wenn nämlich das Freibad an der Botnanger Furtwänglerstraße wieder öffnet: dann sind das Organisationstalent von Andreas Gölz und sein unermüdlicher Einsatz auch am Beckenrand gefragt, damit die großen und kleinen Freibadfans Freude beim Schwimmen und Planschen haben können. Redakteurin Petra Xayaphoum betonte in ihrer Laudatio, dass der Betrieb von Freibädern heute keineswegs ein Selbstläufer mehr ist. Andreas Gölz halte durch sein Engagement das Botnanger ASV-Bad am Leben. „Er leistet einen Beitrag für eine selbstwirksame Stadtgesellschaft.“
Den dritten Preis erhielt das Multimediaprojekt „Humans of Stuttgart“, in dem Ehrenamtliche mit Fluchtgeschichte oder Migrationshintergrund die Hauptakteure sind: Sie porträtierten 50 Stuttgarterinnen und Stuttgarter. Anjuli Aggarwal und Hasan Malla haben das Projekt geleitet. Die daraus hervorgegangene Ausstellung war im Stadtpalais zu sehen. Dessen Leiter und Juror beim diesjährigen Ehrenamtspreis, Torben Giese, würdigte in seiner Laudatio „Humans of Stuttgart“ als Beitrag zur Toleranz: „Davon kann man nie genug haben.“ Die Geschichten, die hier erzählt werden, zeigten wie viel mehr Stuttgart ist: „Eine Stadt, in der jeder seinen Platz findet“, sagte Giese.
Die Schutzengel
Der Sonderpreis der Jury ging an die DRK-Bereitschaft Cannstatt 4. Die Freiwilligen sind „Schutzengel“ für Besucherinnen und Besucher von Großveranstaltungen. Das DRK-Team hat beispielsweise bei jedem Spiel des VfB Stuttgart im Stadion das Geschehen im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Schirm: Die Videoüberwachung zeigt, wenn es einen Notfall gibt, so können die Sanitäter sofort zur Stelle sein. Jurymitglied Andreas Haas sprach ihnen in seiner Würdigung höchste Anerkennung für ihren Einsatz aus: „Es ist bei Veranstaltungen immer ein beruhigendes Gefühl die Leute vom DRK zu sehen. Sie sind da, damit wir sicher sind, damit wir feiern und im Stadion jubeln können.“ Die Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und mit unterschiedlichen Nationalitäten, die hier zusammenarbeiten sind „gelebte Gemeinschaft“, betonte Haas.
Der Sonderpreis für Schulen ging an das Jugendbegleiterteam der Schickhardt-Gemeinschaftsschule. Hier unterstützen ältere Schüler die Jüngeren im manchmal turbulenten und anstrengenden Schulalltag. Die Mädchen und Jungen aus dem Team betreuen sportliche Aktivitäten, sie sind aktiv im Aufklärungsprojekt Kinderarbeit und sie sorgen dafür, dass die jüngeren Kinder im Ruheraum entspannen können. Jurorin und Gründerin des Stuttgarter Bitchfestes, Jennifer Reaves fand in ihrer Laudatio sehr persönliche Worte: „Liebe Schüler, in einer Welt, die Euch täglich zuruft höher, schneller, weiter, macht ihr etwas ganz anderes: Ihr seid nicht angepasst. Ihr seid bereit, Verantwortung zu übernehmen.“
Wertvoll für die Gesellschaft
Alle Preisträger und Preisträgerinnen erhielten als Ausdruck der Wertschätzung jeweils 3000 Euro. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 15 000 Euro stellte die Volksbank bereit. Sie übernahm auch die Ausrichtung des Festakts. Ausdrücklich würdigte Redakteurin und Jurymitglied Nadia Köhler den wertvollen Beitrag aller neun Nominierten für die Gesellschaft. Sie alle erhielten als Anerkennung einen kleinen Ehrenpreis-Oscar aus der Kreativwerkstatt des BHZ.
Unter den Gästen waren: Tilo Schelsky und Herbert Dachs, die Geschäftsführer der Medienholding Süd, zu der die Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten gehören, sowie Lars Barnstorf, Geschäftsführer der Südwest Media Network. Vom Vorstand der Volksbank waren neben Andreas Haas der Vorstandsvorsitzende Stefan Zeidler und Vorständin Kristina Becker beim Festakt dabei. Für beste Stimmung sorgte mit swingendem Jazz der 1920er und 1930er Jahre das„The Sophisticated Orchestra“ mit Linda Kyei (Gesang und Violine), Sir Holley (Bass) und Franky Ballet (Piano).