Hunderte Menschen sind am Freitagabend in Stuttgart aus Solidarität mit Griechenland auf die Straße gegangen. Sie protestierten gegen das "Kaputtsparen" des Landes.
Rund fünfhundert Menschen demonstrierten in Stuttgart ihre Solidarität mit Griechenland
Lichtgut/Achim Zweygarth
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Achim Zweygarth
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Achim Zweygarth
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Achim Zweygarth
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Achim Zweygarth
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Achim Zweygarth
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Achim Zweygarth
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Achim Zweygarth
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Achim Zweygarth
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Achim Zweygarth
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Max Kovalenko
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Max Kovalenko
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Max Kovalenko
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Max Kovalenko
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Max Kovalenko
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Max Kovalenko
Hunderte demonstrieren für Griechenland
Lichtgut/Max Kovalenko
1 / 17
Stuttgart/Freiburg - Hunderte Menschen sind am Freitagabend in Baden-Württemberg aus Solidarität mit dem überschuldeten Griechenland auf die Straße gegangen. In Stuttgart kamen nach Veranstalterangaben rund 500 Menschen zu einer Kundgebung unter dem Motto „Schluss mit dem Kaputtsparen Griechenlands - für ein solidarisches Europa“. Die Polizei konnte zunächst keine Teilnehmerzahl nennen. Der Protest richtete sich gegen die Sparauflagen der Geldgeber Griechenlands. Zeitgleich demonstrierten in Freiburg nach Polizeiangaben etwa 200 Menschen gegen die „deutsch-europäische Verelendungspolitik“. Es blieb friedlich.
Die griechische Regierung hält am Sonntag ein Referendum ab, ob das Land ein Sparpaket der Gläubiger annehmen soll. Ministerpräsident Alexis Tsipras wirbt dafür, mit Nein zu stimmen.