Streit in Stuttgart-Mitte eskaliert: 18-Jähriger soll Zimmergenossen mit Messer verletzt haben

Ein 18-Jähriger soll seinen Zimmergenossen mit einem Messer verletzt haben. Die Polizei nahm ihn fest (Symbolfoto).
Karl-Josef Hildenbrand/dpa- In einer Stuttgarter Notunterkunft wurde ein 31-Jähriger lebensgefährlich verletzt.
- Ein 18-Jähriger soll ihn in der Nacht auf Freitag gegen 1.15 Uhr mit einem Messer attackiert haben.
- Eine Sicherheitsmitarbeiterin alarmierte die Polizei – Festnahme des Tatverdächtigen am Tatort.
- Der Verletzte kam ins Krankenhaus und ist inzwischen außer Lebensgefahr.
- Die Staatsanwaltschaft beantragt Haftprüfung: Der 18-Jährige soll einem Haftrichter vorgeführt werden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In der Nacht auf Freitag hat die Polizei Stuttgart einen 18-Jährigen nach einer Messerattacke festgenommen. Er steht im Verdacht, in einer Notunterkunft an der Hohenheimer Straße einen 31-Jährigen lebensgefährlich verletzt zu haben.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet der 18-Jährige gegen 1.15 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem 31-jährigen Zimmergenossen in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Tatverdächtige dem Mann mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben.
18-Jähriger wird Haftrichter vorgeführt
Eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes wurde auf den Streit aufmerksam und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 18-Jährigen noch am Tatort fest. Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Inzwischen befindet er sich nicht mehr in Lebensgefahr.
Der 18-Jährige soll im Laufe des Freitags auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt werden.
