Streit in Stuttgart-Mitte eskaliert
: 18-Jähriger soll Zimmergenossen mit Messer verletzt haben

In einer Stuttgarter Notunterkunft wird ein 31-Jähriger lebensgefährlich verletzt. Die Polizei nimmt einen 18-jährigen Tatverdächtigen fest.
Von
Gülay Alparslan
Stuttgart
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Polizei: ARCHIV - 15.03.2019, Bayern, Kempten: ILLUSTRATION - Ein Polizist mit Handschellen und einer Pistole am Gürtel steht vor einem Streifenwagen. (zu dpa: «Streit mit Jugendlichen - Mann zückt Schreckschusspistole») Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein 18-Jähriger soll seinen Zimmergenossen mit einem Messer verletzt haben. Die Polizei nahm ihn fest (Symbolfoto).

Karl-Josef Hildenbrand/dpa
  • In einer Stuttgarter Notunterkunft wurde ein 31-Jähriger lebensgefährlich verletzt.
  • Ein 18-Jähriger soll ihn in der Nacht auf Freitag gegen 1.15 Uhr mit einem Messer attackiert haben.
  • Eine Sicherheitsmitarbeiterin alarmierte die Polizei – Festnahme des Tatverdächtigen am Tatort.
  • Der Verletzte kam ins Krankenhaus und ist inzwischen außer Lebensgefahr.
  • Die Staatsanwaltschaft beantragt Haftprüfung: Der 18-Jährige soll einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In der Nacht auf Freitag hat die Polizei Stuttgart einen 18-Jährigen nach einer Messerattacke festgenommen. Er steht im Verdacht, in einer Notunterkunft an der Hohenheimer Straße einen 31-Jährigen lebensgefährlich verletzt zu haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet der 18-Jährige gegen 1.15 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem 31-jährigen Zimmergenossen in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Tatverdächtige dem Mann mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben.

18-Jähriger wird Haftrichter vorgeführt

Eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes wurde auf den Streit aufmerksam und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 18-Jährigen noch am Tatort fest. Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Inzwischen befindet er sich nicht mehr in Lebensgefahr.

Der 18-Jährige soll im Laufe des Freitags auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt werden.